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In den Buchten Sardiniens [blnk] 06
Datum: 26.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Wasser stiegen, erklärte Papa, er wolle noch einmal hinaus mit den Tauchsachen, doch zuerst müsse er etwas essen, er hätte einen Riesenhunger. Er fragte in die Runde, wer ihn begleiten würde, da meldete sich Lisa: „Au fein, Papa, ich nehme einen Hotdog. Und nachher schwimme ich mit dir hinaus, ich möchte auch schnorcheln." [] Margot seufzte: „Ich muss mich zuerst ein bisschen ausruhen, ich habe noch weiche Knie vom Schwimmen." Lisa hängte sich bei ihrem Vater ein und kletterte mit ihm den Pfad aus der Bucht hoch. Margot legte sich auf ihr Badetuch und ließ sich von der Sonne trocknen. Als sie das Mandelöl hervorholte und sich einstrich, blickte sie zu ihrem Sohn hinüber und sah, dass er sie beobachtete. „Nein Timon, nicht!" wehrte sie sogleich ab, "wir haben darüber gesprochen... heute Morgen erst." [] „Ich habe ja gar nichts gesagt", wunderte sich ihr Sohn. „Du weißt, worüber ich spreche", erwiderte Margot mit mahnender Stimme, ich habe deine Blicke genau verstanden." „Ok, Mama", antwortete er kleinlaut, „ich habe nur so gedacht... dann wartest du halt auf Papa, wenn du Angst vor mir hast." Margot schaute trotzig aufs Meer hinaus: „Ich habe doch keine Angst vor dir", schnaubte sie, „das wäre mir noch! Na gut, wir wollen ja nicht päpstlicher sein als der Papst." Sie streckte Timon die Ölflasche entgegen und erklärte: „Hiermit bitte ich dich offiziell, mir den Rücken einzureiben." [] Als sich Margot auf den Bauch drehte, fügte ...
... sie drohend hinzu: „Der Bikini bleibt diesmal oben!" Timon kniete sich neben seine Mutter und begann ihren Rücken einzuölen. Bald stellte er fest: „Ich habe gesehen, dass sich Lisa von Papa hat einstreichen lassen, sie hat sich nicht so geniert wie du." „Ich schäme mich doch nicht!" empörte sich Margot, „schließlich geht es um etwas ganz Anderes, du weißt schon..." Margot blickte zum Fels, hinter dem sie Paul und Lisa heimlich beim Einölen beobachtet hatte. Ließ sich ihre Tochter, dieses Luderchen, etwa wiederholt von Papa verwöhnen? Gab es etwas, das sie nicht wusste? Ihr Sohn fuhr fort: „Auf alle Fälle hat sie ihr Höschen ganz weit nach unten gezogen." Erneut schwirrte das Bild durch Margots Kopf, als Paul seine Hand tief zwischen Lisas Pobacken schob. Warum sorgte sie sich um ihre Tochter, während sie gleichzeitig unter den Händen ihres Sohns zerfloss? Wieso hatte sie Timons Bemerkung, sie sei übertrieben schamhaft, so aufgebracht? War sie vielleicht verklemmter, als sie sich eingestand? [] Sie zischte entnervt: „Ich schäme mich nicht, es ist bloß... du weißt genau, mein lieber Herr Sohnemann... na gut, lassen wir die Fünfte gerade sein. Aber denke daran, was ich dir heute Morgen gesagt habe." Mit diesen Worten griff Margot nach hinten und schob sich den Bikini über ihre Oberschenkel. Sie legte den Kopf auf ihre Hände, blickte zu ihrem Sohn und ließ ihn keine Sekunde aus den Augen. Timon nahm Öl und rieb Mamas Gürtellinie ein, dann den oberen ...