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Vicki – von der Mutter zur Exhibitionistin gemacht Kapitel 7 – Die Ferien
Datum: 27.08.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
Die Ferien hatten begonnen, wir vier Mädels, verbrachten so viel Zeit miteinander wie möglich. Das Wetter war auch die meiste Zeit sehr schön, weshalb wir so oft wie möglich am Badesee waren. Wenn unsere Eltern nicht zuhause waren, blieben wir auch mal bei uns im Garten. In den ersten paar Tagen, war natürlich unser Heimweg von Schulfest immer wieder Gesprächsthema. Sabine und Melanie, wollten es ganz genau wissen, wie das ganze entstanden ist, und warum nun Mutter über meine Bekleidung bestimmt. Ich erzählte den beiden alles ganz genau von Anfang an. Wie es im Freibad, eigentlich ganz harmlos angefangen hatte. Was war, als ich im Wohnzimmer von Herr Müller und meinen Eltern erwischt worden bin. Als ich von dem Einkauf, mit Mutter und dem “verklemmten Vorhang” erzählt habe, bekam Sabine ganz leuchtende Augen. „Das klingt ja aufregend” meinte Sabine dazu. Valerie und Ich, sahen uns an, und Valerie, zwinkerte mir zu, nach dem Sabine das gesagt hatte. So war für uns klar, was wir bei nächster Gelegenheit mit Sabine machen werden. Natürlich habe ich in allen Einzelheiten über das Grillen bei dem Müllers berichtet. Valerie, beschrieb was Sie schon alles vor dem Schulfest gemacht hatte, und wie Sie, im Grunde durch meine Geschichte, selbst auf dem Geschmack gekommen ist. Bei dem Garagenverkauf wurde Melanie ganz aufgeregt. Gesagt, hat Sie aber nichts. Das Wetter, schien auf unserer Seite zu sein. Denn schon wenige Tage, nach unserer ...
... Erzählung, hatten wir einen Tag, an dem das Wetter nicht zum Baden geeignet war. Also sind wir kurz entschlossen, in die Stadt gefahren. Wir zogen so durch die verschiedenen Läden, bis wir wie durch “Zufall” in dem Kaufhaus landeten, in das Ich mit Mutter damals gefahren bin. Die Zeit, wo Valerie, Melanie und Sabine verschiedene Ständer mit Kleidern durchwühlt haben, nutzte Ich, um nachzuschauen, ob es die Kabine mit dem Kaputten Vorhang noch gab. Zu meiner Überraschung, war der Vorhang tatsächlich noch immer verklemmt. Ich gab also Valerie ein Zeichen, worauf Sie, Sabine mit einem Kleid, das ihr niemals hätte passen können, zu den Umkleiden dirigiert hat. Kaum war Sabine in der Kabine, stellte Valerie sich so in den Durchgang, das Sabine gar nicht erst versucht hat den Vorhang zu schließen. Ohne etwas zu ahnen, zog sich Sabine ihr Kleid über den Kopf, und hängte es an einem Freien haken. Unterwäsche, trug von uns vier schon lange keine mehr, so stand Sabine nun nackt in der Kabine. Als Sabine versucht hat, das Kleid, das Sie anprobieren wollte über den Kopf zu ziehen, griff sich Valerie, Sabines Kleid, und gab es mir nach hinten. „Oh, bisschen sehr klein” sagte Sabine, als Sie versuchte das Kleid herunterzuziehen. Und schon zog Valerie, Sabine das Kleid mit den Worten: „Warte, ich hole dir ein größeres” über den Kopf. Drehte sich mit den Worten: „In 15 Minuten bin ich zurück” um. Und schon war sie für Sabine außer Sicht. Jetzt wurde Sabine klar, ...