1. Vicki – von der Mutter zur Exhibitionistin gemacht Kapitel 7 – Die Ferien


    Datum: 27.08.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... was hier gespielt wurde, und was nun auf sie zu kam.
    
    Sie stand einige Sekunden wie versteinert da, unfähig etwas zu sagen oder zu tun.
    
    Es war zwar sehr interessant, das ganze Spiel mal von der anderen Seite aus zusehen.
    
    Aber leider, musste ich jetzt Valerie nachlaufen, wenn ich nicht alles kaputt machen wollte.
    
    Als ich Valerie eingeholt hatte, meinte Sie nur ganz trocken: „lasst uns nach unten Fahren, und ein Eis essen.”
    
    Melanie, die das ganze wohl nicht mitbekommen hat, schaute Valerie an, und fragte: „und wo ist Sabine?”
    
    Da fing Valerie an zu lachen und sagte, als ob es das Normalste auf der Welt sei: „Die steht nackt in der Umkleidekabine, mit einem Vorhang, der sich nicht schließen lässt, und wartet bis wir wiederkommen.”
    
    An Melanies Augen, konnte ich sehen, dass Sie nicht glauben konnte, was Sie gerade gehört hatte.
    
    Worauf ich das Kleid von Sabine wie eine Trophäe hochhielt.
    
    „Kommt schon” rief Valerie, und lief Richtung Rolltreppe los.
    
    Ich war die ganze Zeit mit meinen Gedanken bei Sabine.
    
    Nach dem wir in aller Ruhe unser Eis gegessen hatten, fragte Melanie auf einmal: „meint Ihr nicht, wir sollten mal nach Sabine sehen, wir sind schon über eine halbe Stunde weg?”
    
    „Ich denke auch, für das erste mal, ist es lange genug.” sagte Ich zu den beiden.
    
    Also sind wir, auf fast direkten Weg wieder nach oben gefahren, um Sabine zu erlösen.
    
    Als wir nach dann 45 Minuten wieder zurück bei Sabine waren, konnte jeder ihr ansehen, wie viel ...
    ... Spaß ihr das ganze gemacht hat.
    
    Kaum hatte Valerie, Ihr ihr Kleid zurückgegeben, fing Sabine an zu reden.
    
    Wie unglaublich das sei, so ausgestellt zu sein, ohne wirklich etwas tun zu können.
    
    Ich konnte Sie nur anlächeln und: „Ich weiß” antworten.
    
    Da es auch schon langsam Abend wurde, machten wir uns auch langsam auf den Heimweg.
    
    Ich wollte heute bei Melanie über Nacht bleiben.
    
    Valerie, wollte mit zu Sabine.
    
    Die beiden verstecken es zwar sehr gut. Aber ich bin mir mittlerweile sicher, dass auch bei den beiden mehr läuft als nur die eine Nacht nach der Schulfeier.
    
    Viel geschlafen haben Melanie und Ich in der Nacht nicht. Wir waren beide so wild aufeinander, dass wir nicht die Finger voneinander lassen konnten.
    
    Morgens wurde ich wach, weil Melanie an meinen Nippel leckte.
    
    „So möchte Ich jeden Morgen geweckt werden,” Flüsterte Ich Ihr zu.
    
    „aber ich muss mal.” habe ich versucht Melanie zu unterbrechen.
    
    „oh schön, dann komm mit.” sagte Sie und sah mich mit leuchtenden Augen an.
    
    Ich war ein wenig verunsichert, was das nun bedeuten sollte.
    
    „Ich habe neulich was gesehen” fuhr Melanie fort, „das gefällt dir ganz bestimmt.”
    
    Jetzt wurde ich neugierig, auch wenn ich etwas verunsichert war.
    
    Und schon nahm mich Melanie bei der Hand, zog mich aus dem Bett, Richtung Toilette.
    
    Kaum waren wir in der Toilette, nahm Melanie auf der Schüssel Platz, ohne meine Hand loszulassen. Zog mich zu sich, so dass ich auf ihrem Schoß sahs und Ihr in die Augen ...
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