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Vicki – von der Mutter zur Exhibitionistin gemacht Kapitel 7 – Die Ferien
Datum: 27.08.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... durch die Tür, sah Valerie, mich an, und meinte nur trocken: „War ja klar, dass Mutter das auch mit mir machen würde. Nachdem was wir in den letzten Wochen alles Schönes gemacht haben.“ Es erwartete uns aber noch eine zweite Überraschung. Unsere Zimmertüren waren auf einmal aus Glas. Jetzt konnte praktisch jeder sehen, was wir in unseren Zimmern gerade machten. Ich fand das zwar irgendwie komisch. Aber nach all dem, was Mutter schon mit mir gemacht hat, fand ich es nicht so schlimm. Als ich aber sah, dass auch die Tür von unserem Bad, so wie die Toilettentüre, aus Glas waren. Fand ich das nicht mehr so lustig. Bei so manchem, war ich dann doch lieber für mich allein. Als Valerie, es sah, war Sie den Tränen nahe. „Das kann Mutter doch nicht machen, jetzt kann jeder mir bei allem zuschauen.” Schluchzte Sie. „Komm lass uns erstmal in den Garten gehen, und über alles in Ruhe sprechen.” Versuchte ich Valerie zu beruhigen. Wir haben uns dann auf die Wiese gelegt, und sehr lange über alles gesprochen. Wir waren uns einig, dass wenn wir zusammenhalten würden, wir dieses eine Jahr ganz leicht überstehen würden. Denn bis jetzt, hatte Ich ja bei allem, was Mutter gemacht hat, sehr viel Spaß. Als Sabine, und kurz darauf Melanie, wie verabredet bei uns vor der Tür standen, hatte sich Valerie wieder gefangen. Wir sprachen dann noch mal zu viert über, dass was Mutter jetzt mit uns macht. Nach einer Weile sah Sabine uns nachdenklich an, und ...
... meinte: „Bei mir zuhause, stimmt auch so vieles nicht mehr. Lasst uns doch nach dem Abschluss zusammen weggehen, von hier.” Nach einer kurzen Pause setzte Sie nach. „Wir sind praktisch jeden Tag zusammen, und wollen alle vier Studieren, warum das nicht zusammentun. Wir könnten uns eine kleine Wohnung zusammennehmen. Drei Zimmer, würden uns doch schon reichen.” Ich sah Valerie an, sie lächelte, und als ob wir es abgesprochen hätten, haben wir beide synchron gesagt: „Oh ja, lasst uns das machen.” Melanie, überlegte kurz und sagte: „Mit meiner Süßen, zusammenleben, da freu ich mich schon drauf. Wo wollen wir denn hingehen?” Das war eine sehr gute Frage. Valerie, sah mich an, und antwortete: „Egal, Hauptsache, es gibt eine gute UNI, und es Ist weit weg von hier." Kleine Pause. “Und Mutter weis nicht wo.” Jetzt erst merkte ich so richtig, wie es Melanie beschäftigte, was Mutter mit uns machte. Ich wäre zwar wohl noch nicht so weit gegangen, aber Valerie, hatte absolut recht. Wir mussten hier weg. Ich war noch in meinen Gedanken versunken, als Melanie, sich Ihr Kleid auszog, mich bei der Hand nahm, und lächelnd sagte: „Es sind Ferien, Ich will spaß haben.” Und schon zog mich Melanie hoch und ging mit mir Richtung Toilette. Ich freute mich schon auf das, was jetzt gleichkommen würde, machte mir aber Gedanken, wie Valerie und Sabine darauf reagieren würden. Zwar konnten Sie vom Garten aus, nicht auf, oder besser, durch die Türe schauen, aber ...