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Der Wunschschwiegersohn
Datum: 28.08.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... rechthaberisch. Eine Eigenschaft, die sie leider von ihrer Mutter übernommen hat. Wir diskutierten recht lange miteinander und führten es nach der Veranstaltung bei einem Kaffee fort. Wie später oft, war Inge nicht zu überzeugen, dass sie in der Sache falsch lag und wie auch so oft, brachte sie es nur schwer fertig, sich das einzugestehen und auch offen zu zugeben. Das aber merkte ich erst viel später. Und ehrlich gesagt, lernte sie nur langsam dazu. Auf jeden Fall war sie auch solo. Wir trafen uns öfter, kamen uns näher, landeten nach 3 Monaten in meinem Bett und standen nach einem halben Jahr vor ihren Eltern. Damals lebte ihr Vater noch. Mit ihm verstand ich mich sehr gut. Leider hatte er nicht viel zu sagen und ihre Mutter war die Herrin des Hauses. Nun ja, ich wollte ja nicht die Mutter sondern die Tochter. Ich glaube, nein ich weiß, dass ich nach Ansicht der Mutter ein Versager war und bin. Auch wenn sie es nicht offen aussprach, war ich nicht gut genug fürs Töchterlein. Noch schlimmer wurde es, als nach drei Jahren der Ehemann verstarb. Genau so, wie er gelebt hat, so unspektakulär verlosch sein Lebenslicht. Die beiden Frauen des Hauses trauerten auf ihre Weise. Da war ich schon zwei Jahre mit Inge verheiratet. Zwischen uns gab es nur einmal wirklich Streit und dass war wegen der Wohnung. Auch hier setzte sich meine Frau durch. Sonst stimmte alles zwischen uns. Ich hätte mir etwas mehr Leidenschaft bei der körperlichen Liebe gewünscht, aber auch im Bett war es ...
... sehr schön mit ihr. Wie gesagt, Inge könnte etwas leidenschaftlicher sein. Das kannte ich von meiner langjährigen Freundin anders. Einmal habe ich wohl den Vulkan angestochen. Es war auf Grund einer Dienstreise fünf Tage zu keinem Beischlaf zwischen uns gekommen und als ich nach der Heimkehr mit meiner Frau schlafen wollte, habe ich ihre Unlust wohl nicht so richtig beachtet und Inge etwas härter ran genommen. Ich hatte aber auch wirklich ein riesiges Verlangen nach meiner Frau und ihrem heißen Körper. Wie gesagt, ich war etwas fordernd, man kann auch sagen hart und direkt. Mein Eindruck war, dass sie richtig geil wurde. Nur danach machte sie mir deutlich, dass sie es so nicht wollte. Ihre Erfahrungen mit der etwas härteren Gangart waren nach ihrer Meinung schlecht und außerdem steht mir dieses Vorgehen nicht. Sie war sehr ernst dabei. Ich fragte sie nach ihren Erfahrungen, sie meinte nur, dass es Vergangenheit und Nichtig sei. Wenn Inge so reagierte, brauchte man nicht weiter zu bohren. Langsam wünschte ich mir Kinder. Es klappte aber nicht. Wir wohnten in der großen Villa ihrer Eltern. Ihre Mutter in der unteren Etage und wir im ersten Stock. Im Dachgeschoß war eine kleine 2 Zimmer Wohnung, die ihre Mutter vermietete, meist an wohlhabende Studenten. Seit dem Tod ihres Mannes ging es meiner Schwiegermama finanziell nicht so blendend. Die Einnahmen aus der Miete der kleinen Wohnung war eine willkommene Aufbesserung der schmalen Rente. Von uns forderte sie nur eine ...