1. Mein Weg zum BDSM Teil 3


    Datum: 28.08.2026, Kategorien: BDSM

    ... es wollte nicht so klappen....aaargghhh" Sie presste meine Eier zusammen wie ein Schraubstock. "Ich will keine Ausreden hören, ich will hören wie ich dich bestrafen soll. Ich hole jetzt den Knebel und dann solltest du mir einen Vorschlag machen, ansonsten mache ich den Vorschlag. Verstanden?" "Ja Herrin" 30 Sekunden später war sie wieder da, mit dem Knebel der sich aufpumpen lässt. "Ich glaube ich habe den Kolben verdient und das du mir die Eier zerquetscht" Sie grinste mich an, legte mir den Knebel an und Pumpte ihn auf, mein Kiefer wurde auseinander gedrückt und ich konnte kaum mehr einen Ton von mir geben. Wirklich geschickt legte sie den Ring vom Kolben um meine Eier, drehte den Kolben darauf fest und schraubte die Presse fest. Jetzt machte Sie mir eine Hand frei. "Dreh so weit du kannst" forderte Sie mich auf. Ich drehte, dann merkte ich die Platte an meinen Eiern, ich drehte weiter, leichter Schmerz kam auf und ich drehte noch eine Umdrehung weiter dann hörte ich auf. Sie schaute mich an und fesselte meine Hand wieder an mein Fußgelenk. Sie schaute mich an und drehte noch eine weitere Umdrehung an der Presse, ich stöhnte fast Geräuschlos in meinen Knebel. "Der Knebel macht dich ja wirklich sehr stumm, aber ich denke du hast viel zu früh aufgehört die Presse zu drehen." Mit diesen Worten drehte Sie die Platte langsam weiter hinein, fast zwei weitere Umdrehungen. Ich wand mich unter Schmerzen, die Tränen rannen langsam aus meinen Augen und ich jammerte in den Knebel. ...
    ... Aber es half alles nichts, ich musste es aushalten, ich konnte mich nicht wehren und irgendwie wollte ich es ja auch. 20-30 Minuten musste ich wohl den Druck und die Schmerzen aushalten, dann drehte Sie die Presse wieder locker. Ich war erleichtert, die Platte hatte unnachgiebig gegen meine Hoden gedrückt und es gab keinen Punkt an dem man sich daran gewöhnen konnte. Ich stöhnte erleichtert auf und sah Sie dankend an.
    
    "Wird mein kleiner Sklave in Zukunft meine Befehle brav befolgen und nicht einfach die Hälfte nicht erfüllen?" Ich nickte und versuchte so etwas wie ein Ja in meinen Knebel zu sagen. Meine Freundin entfernte die Presse, aber der Kolben blieb dran, dafür wurde die Platte unten angeschraubt. Fast 2,5kg hängen unnachgiebig an meinen Klöten und ziehen nach unten. Sie hatte plötzlich eine Kette in der
    
    Hand, ich wusste nicht woher, aber Sie befestigte das eine Ende mit einem Schloss am Kolben. Erst jetzt wurden eine Hände losgebunden. Ich richtete mich langsam auf und versuchte ein paar Schritte zu gehen. Meine Eier brannten, zum einen vom heftigen Zug und zum anderen immer noch vom Zusammenpressen. "Wenn ich dir jetzt den Knebel abnehme, wirst du dann ruhig sein und nicht jammern?" Ich nickte. Langsam wurde die Luft abgelassen und der Knebel aus meinem Mund entfernt. Mein Kiefer war steif und es dauerte ein wenig bis ich meinen Mund wieder normal schließen konnte. Sie kam auf mich zu, küsste mich, drückte mich rücklings auf die Couch und ritt mich hart. Sie war so ...
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