1. Mein Weg zum BDSM Teil 3


    Datum: 28.08.2026, Kategorien: BDSM

    ... nass, dass sich auf meinem Bauch ein Pfütze bildete. Ich spritzte eine heftige Ladung in Sie, es fühlte sich so an, als würde es gar nicht mehr aufhören. Dann setzte Sie sich auf mein Gesicht. "Du schleckst jetzt alles wieder raus, das du in mich gepumpt hast. Du hast mich nicht gefragt ob du kommen darfst und schon gar nicht in mir." So leckte und schluckte ich die Mischung aus Sperma und Fotzensaft, immer weiter, es kam immer mehr, dann kam Sie ein zweites Mal. Erleichtert stieg Sie von mir runter und ließ sich auf die Couch fallen und stöhnte glücklich. Ich lag da traute mich nicht so bewegen, wartete ab und beobachtete wie immer noch Saft aus ihrer Spalte lief. Mir gefiel diese offen stehende Muschi. "Was denkst du?" fragte Sie mich, nicht als Herrin sondern als Freundin. "Mir gefällt wie deine Fotze so schön offen steht" Sie lachte. "Und der Rest hat dir nicht gefallen?" "Doch, natürlich, es war der Wahnsinn nur wird es langsam ziemlich schwer an meinen Eiern, sind ja über zwei Kilo." Sie lächelte mich an, und kam zu mir. "Es ist Freitag Abend. Bis Sonntag Abend bleibt das dran, du hast schließlich frei." Sprach jetzt wieder die Herrin in ihr und ich nickte nur, ich wusste Widerspruch könnte noch scherzhafter werden. Wir gingen bald darauf ins Bett. Im liegen war es nicht schlimm, da konnte ich es gut aushalten und es gab auch keine Schmerzen. Am Morgen wurde ich Unsanft durch einen Zug an meiner Kette geweckt. "Steh auf du faules Stück, dein Training muss weiter gehen" ...
    ... ich noch etwas schlaftrunken, rappelte mich auf und folgte dem Zug an der Kette. Es ging ins Bad, "Mach dich sauber, auch dein Arschloch" Ich hatte den Plug vor lauter Stimulation an den Eiern schon fast vergessen, wunderte mich vorhin nur ein wenig über den Druck. Plug raus, sauber machen, wieder rein. Alles andere so gut es ging gewaschen und geduscht. Vor der Tür wurde ich schon erwartet, es ging zurück ins Schlafzimmer. Sie fesselte meine Hände über dem Kopf und machte Sie an dem Ring in der Decke fest. "So können wir deine nutzlosen Bälle schön in die Länge ziehen." Mit einem kurzen lecken über meine Eichel, drehte Sie sich um Richtung Tür. "Ich bekomme jetzt dann Besuch von einer Freundin. Du bleibst hier ganz still und ruhig, sonst gibt es Ärger." Ich wollte noch etwas sagen, da schloss sich aber schon die Türe und ich war mir selbst überlassen. Eine halbe Stunde später hörte ich die Klingel und kurz drauf betrat auch jemand die Wohnung. Ich hörte Sie reden verstand aber nicht was gesagt wurde. So konnte ich nur warten und leise sein. Das Gewicht an meinen Hoden arbeitete auch wenn ich nichts mache. So versuchte ich mich auf den Zug und Schmerz zu konzentrieren der unnachgiebig präsent war. Ich tippelte auf der Stelle, langsam schmerzte alles, ich weis nicht wie lange ich hier stand, aber dann hörte ich die Wohnungstür und die Stimmen verstummten. Mit einem breiten grinsen kam sie durch die Tür. "Und wie weit sind die Eier denn schon? Hängen sie schon am Boden?" "Nein" ...