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Mein Weg zum BDSM Teil 3
Datum: 28.08.2026, Kategorien: BDSM
... antwortete ich "Aber das stehen mit dem ganzen Gewicht wird langsam unangenehm." "Na gut, drei Stunden hast du ja jetzt hier brav ohne Meckern verbracht, dann darfst du dich jetzt aufs Bett legen." Mir kam diese Freundlichkeit etwas komisch vor. Meine Hände wurden losgebunden. "Ab ins Bad, erledige dein Geschäft, dann sehen wir weiter." Als ich zurück war, stand Sie nackt im Schlafzimmer. Ich legte mich aufs Bett, das war sehr erholsam, denn es gab keinen Zug mehr auf die Klöten. Sie legte sich zu mir und wir kuschelten die nächste Zeit bis ich einschlief die Torture hatte mich echt geschlaucht. Langsam und vorsichtig stand ich auf, als das volle Gewicht wieder an meinen Eiern hing fühlte es sich viel schwerer an als noch vor dem kurzem Nickerchen. Ich fand meine Herrin auf der Couch sitzen, mit einem kurzen Rock und einer Brusthebe bekleidet und sonst nichts. Sofort wurde ich wieder erregt, als ich ihre nasse Spalte sah, die sie langsam mit einer Hand massierte. "Knie dich vor mich hin und wichs deinen kleinen Schwanz, aber wehe du kommst" waren ihre scharfen und deutlichen Worte. Ich gehorchte, zumindest so gut es ging, das mit dem kommen machte mir sorgen. Ich war eh so erregt ich dachte ich explodiere jeden Moment. Wie kommt sie immer wieder auf solche Ideen um mich dann wieder zu bestrafen? Es scheint mir eh schon fast unmöglich ihr nicht gleich meine ganze Ladung vor die Füße zu schleudern. "Stopp" kam aus ihrem Mund und ich höre im selben Moment auf. Glück gehabt ...
... dachte ich mir, das war verdammt knapp, keine zwei Minuten länger hätte ich das ausgehalten. "Wir müssen jetzt aber wieder ein bisschen trainieren mein kleiner Sklave." Meine Augen wurden groß, was denn jetzt noch? Meine armen Hoden halten doch eh schon so viel aus. "Kopf nach unten und Arsch in die Höhe." Sie tippte mit dem Fuss gegen den Kolben so das er zu Schwingen begann, das verstärkte den Zug nur noch, ich biss mir auf die Zunge um ja keinen Ton von mir zu geben. Mit einem Ruck zog Sie mir den Plug aus dem Arsch und drückte ihn langsam wieder rein, das wurde einige Male wiederholt. Jetzt spürte ich aber etwas anderes an meiner Hintertür. Langsam aber ohne Pause wurde mir etwas hinten rein gedrückt, das durchgehend gleich dick war, immer weiter und dann begann Sie mein Arschloch damit zu ficken. Ich hörte wie sie sich die Möse massierte und mit der freien Hand immer weiter meinen Hintern mit einem ihrer Dildos bearbeitete. Zwischendurch brachte Sie immer wieder den Kolben zum schwingen, da sie mitbekommen hatte wie ich darauf reagierte. Ich wurde so lange gefickt bis Sie kam. Dann zog Sie einfach so den Dildo raus und drückte mir den Plug wieder rein. "Ich glaube für deinen Arsch brauchen wir mal was anderes. So ist das wohl eher ein Spass für dich." Meinte meine Herrin. "Aber für heute genug, mal sehn wie du dich am Sonntag schlägst." Damit war nur noch meine Freundin da. Wir machten uns noch einen schönen Abend mit Pizza, Wein, einem schönen Film und natürlich immer ...