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Kein Weg zurück Meine tabulose Entdeckung
Datum: 30.08.2026, Kategorien: Fetisch
... eine Befreiung. Als ich mit dem Daumen über meinen Kitzler rieb, kam es schon: "Ja... ja... fickt mich... los, ihr Schweine!" Der Orgasmus war brutal. Meine Beine zitterten, die Hüften hoben sich vom Stuhl, und dann spürte ich es - ich spritzte. Ein warmer Strahl schoss aus mir heraus, tropfte auf den Stuhl, landete sogar auf dem Holzbrettchen mit den Brötchen. Ich keuchte, starrte auf die klare Flüssigkeit. Neugierig tupfte ich mit dem Finger hinein, roch daran. Kein Pipi. Nur mein Mösensaft, intensiv, moschusartig. Ich führte den Finger zum Mund, leckte ab. Salzig-süß, vertraut. Ich hatte Thomas' Schwanz schon oft geleckt, direkt nachdem er in mir gewesen war - aber noch nie nach seinem Abspritzen. Sperma, Urin, alles Menschliche ekelte mich normalerweise an. Und jetzt schmeckte ich mich selbst, und es machte mich nur noch geiler. Ich musste etwas tun. Diese Lust fraß mich auf. In meinem Kopf spielten sich neue Szenen ab: Ich, gefesselt auf diesem Küchentisch. Der Amazon-Bote klingelt, sieht mich so daliegen - nackt, offen, tropfend - und nimmt sich einfach, was er will. Meine Fotze zog sich zusammen, als hätte sie eigene Gedanken. Ich wusste, dass Thomas Seile im Keller hatte. Alte Kletterseile, stabil und weich genug. Mein Slip war inzwischen pitschnass. Ich zog ihn aus, ließ ihn auf den Boden fallen. Der Morgenmantel blieb offen, als ich aufstand. Meine schweren Brüste schaukelten bei jedem Schritt, die Nippel hart und empfindlich. Früher hätte ich mich ...
... geschämt, so nackt durchs Haus zu laufen. Heute wünschte ich mir plötzlich, dass jemand - mehrere Männer - von unten zuschauen würden. Harte Schwänze in der Hand, bereit, mich zu nehmen. Drei Schwänze gleichzeitig. Einer in der Fotze, einer im Arsch, einer im Mund. Ich hatte schon Analsex gehabt - Thomas hatte mich vor Jahren darum gebeten. Meine Fotze war schon lange vor ihm entjungfert worden, aber den Arsch wollte er unbedingt haben. Es war damals so lala gewesen, ein anderes Gefühl, manchmal geil, manchmal unangenehm. Aber jetzt? Bei dem Gedanken, gleichzeitig in beide Löcher gefüllt zu werden, lief mir der Saft die Innenschenkel herunter. Ich ging die Treppe hinunter in den Keller, nackt, tropfend, die Titten wippend bei jedem Schritt. Unten fand ich schnell die Seile. Ich suchte das smarte Vorhängeschloss für die Gartenlaube - das mit der Handy-App gesteuert wird und es hat eine Zeitfunktion. Perfekt. Plötzlich spürte ich meine Blase. Ich wollte schon wieder hoch, als ich den alten Ablauf mitten im Raum sah. Und wieder ein Bild: Thomas zwingt mich, vor mehreren Männern zu pissen. Breitbeinig über dem Gitter. Ich stellte mich hin, spreizte die Beine, zog mit zwei Fingern die Schamlippen auseinander. Meine Klit pochte. Ich rieb mit dem Zeigefinger darüber und flüsterte in die leere Luft: "Los, du Sau... piss endlich." Der Strahl schoss heraus, unkontrolliert, spritzte gegen meine Beine, auf den Boden. Gleichzeitig kam ich wieder - ein kurzer, heftiger Orgasmus, der ...