1. Kein Weg zurück – Meine tabulose Entdeckung


    Datum: 30.08.2026, Kategorien: Fetisch

    ... tropfenden Fotze. Jede kleine Bewegung ließ die Seile in meine Handgelenke schneiden, ein süßer Schmerz, der mich nur noch geiler machte. Ich war absolut wehrlos, genau wie ich es mir gewünscht hatte.
    
    Der Orgasmus kam viel zu schnell. Kaum hatte ich mich in die Hilflosigkeit hineingefühlt, rollte er schon an. Ich schrie auf, japste nach Luft, riss an den Fesseln, dass das Bettgestell knarzte. Meine Fotze zog sich krampfartig zusammen, und dann spritzte ich wieder ab - diesmal noch heftiger als unten in der Küche. Ein warmer Schwall schoss heraus, durchnässte das Laken unter meinem Arsch. Der Vibrator wurde durch die Kontraktionen herausgedrückt, flutschte mit einem schmatzenden Geräusch aus mir heraus und fiel zwischen meine Beine. Plötzlich diese Leere - und genau in dem Moment piepte mein Handy.
    
    Ich neigte den Kopf zur Seite, so weit ich konnte. Auf dem Display stand es schwarz auf weiß: "Batterie leer". Nicht vom Handy. Vom Schloss. Mein Blut gefror. Mir wurde schlagartig übel, der Magen krampfte sich zusammen. Ich lag hier nackt, gefesselt, mit einem Plug im Arsch, und das verdammte smarte Schloss hatte keinen Saft mehr.
    
    Und was machte meine Fotze? Sie lief aus. Buchstäblich. Ich spürte, wie der Saft an meinen Schamlippen vorbeilief, über den Plug tropfte, das Laken weiter durchnässte. Das Blut pochte in meinem Kopf, Panik stieg auf - und gleichzeitig diese irre Geilheit. Wenn jetzt jemand meine Klit nur berührt hätte, wäre ich wahrscheinlich explodiert.
    
    Ich ...
    ... versuchte, klar zu denken. Gar nicht so einfach, wenn einem der Kopf vor Angst und Lust gleichzeitig dröhnt. Erst mal abwarten. Vielleicht öffnet sich das Schloss ja trotzdem nach Ablauf der dreißig Minuten. Bis dahin versuchte ich, den Vibrator wieder näher an meine Möse zu bekommen. Ich verlagerte mein Gewicht, spannte die Arschbacken an, wackelte mit dem Becken. Es klappte ein bisschen - der Vibrator rutschte tiefer, bis er gegen den Plug stieß. Die Vibrationen übertrugen sich direkt auf meinen Arsch.
    
    Und dann passierte es: Ein Orgasmus rollte an, langsam, tief, unaufhaltsam. Mein erster rein analer Höhepunkt. Es war anders als alles davor - nicht dieser scharfe Blitz in der Klit, sondern ein warmes, wellenartiges Ziehen, das von innen kam und mich durchflutete. Schön. Sehr schön. Aber nicht so brutal wie die anderen. Ich stöhnte langgezogen, zitterte am ganzen Körper, und wieder lief Saft aus mir heraus.
    
    Die halbe Stunde war längst um. Nichts tat sich. Das Schloss blieb zu.
    
    "Siri, öffne das Schloss", sagte ich laut.
    
    "Leider kann ich dir nicht behilflich sein", antwortete das Handy höflich wie immer.
    
    Am liebsten hätte ich es gegen die Wand geschleudert - wenn ich denn gekonnt hätte.
    
    Was jetzt? Thomas kam erst am Freitag wieder. Heute war Montag. Vier Tage. Unmöglich.
    
    Mir fiel ein, dass ich die Haustür per App öffnen konnte. Ich könnte etwas bei Amazon bestellen - Prime, heute noch geliefert. Und in meiner Lage dachte ich natürlich nicht an eine Schere ...