1. Kein Weg zurück – Meine tabulose Entdeckung


    Datum: 30.08.2026, Kategorien: Fetisch

    ... mich laut aufstöhnen ließ. Ich lachte zitternd. "Was bist du nur für eine Schlampe geworden", sagte ich zu mir selbst und lachte noch einmal, befreit und erregt.
    
    Papier gab es keins. Egal. Ein paar Tropfen liefen an meinen Beinen herunter, als ich das Schloss fand - und zwei alte Karneval-Handschellen, billig, aber mit echtem Verschluss.
    
    Oben in der Küche koppelte ich das Schloss mit meinem Handy. Testete die Zeitfunktion. Eine Minute eingestellt - klick, es öffnete sich wieder. Funktioniert.
    
    Nackt, die Fotze immer noch schmatzend nass, das Equipment in der Hand, ging ich ins Schlafzimmer. Unser großes altes Bett mit den hohen Gittern am Kopf- und Fußende. Genau richtig.
    
    Ich warf die Decke herunter, setzte mich in die Mitte des Bettes. Knotete die Seile an den Pfosten fest. Dann die Beine - weit auseinander, an den Fußenden fixiert. Meine Fotze lag jetzt offen da, geschwollen, glänzend, leicht geöffnet. Jeder hätte einfach reingreifen können. Ich hätte nichts dagegen tun können.
    
    Als Nächstes das Schloss. Ich programmierte dreißig Minuten. Erst die linke Hand mit einer Handschelle am Gitter fest. Dann testete ich mit der rechten - eine Minute, klick, frei. Jetzt wird's ernst.
    
    Ich holte den Vibrator und den Analplug aus der Schublade. Setzte mich wieder zurecht. Wollte den Plug zuerst einführen - aber ohne Gleitgel war es schwierig. Ich spuckte drauf, versuchte es mit einer Hand. Misslang. Kurz zögerte ich. Dann nahm ich den Plug in den Mund, lutschte ihn ...
    ... richtig nass. "Du alte Sau", dachte ich, "der war schon in deinem dreckigen Arsch." Ekel stieg auf - und gleichzeitig pure Geilheit. Meine Fotze floss über.
    
    Es klappte. Der Plug glitt hinein, dehnte meinen Arsch, füllte mich aus. Ich stöhnte tief, spürte, wie sich alles in mir zusammenzog. Zog ihn wieder raus - nur um ihn noch einmal tief in den Mund zu nehmen. Er schmeckte warm, neutral. Ein bisschen enttäuscht, ein bisschen erleichtert. Dann wieder rein in den Arsch. Der Vibrator folgte - ich schob ihn langsam in meine triefende Fotze, stöhnte laut auf, als er mich komplett ausfüllte. Ich stellte ihn auf niedrige Stufe, ein leises Summen, das durch meinen ganzen Körper ging.
    
    Jetzt die rechte Hand. Ich stellte das Schloss auf dreißig Minuten. Schloss die zweite Handschelle um mein Handgelenk, führte sie durch das Gitter - und ließ es einrasten.
    
    Klick.
    
    Keine Chance mehr, mich selbst zu befreien. Dreißig Minuten lang gefesselt, Beine breit, beide Löcher gestopft, der Vibrator summend in mir.
    
    Ich lag da, atmete schwer, spürte, wie mein Körper vor Lust vibrierte. Meine schweren Brüste hoben und senkten sich, die Nippel steinhart, empfindlich bei jeder kleinen Bewegung. Ich war hilflos. Ausgeliefert. Genau wie die Frau in dem Buch.
    
    Kapitel 2
    
    Ich lag da, die Arme über dem Kopf ans Bettgitter gefesselt, die Beine weit gespreizt und an den Fußpfosten fixiert. Der Analplug saß tief in meinem Arsch, dehnte mich angenehm, und der Vibrator summte leise in meiner ...