1. Schreibtherapie 2.2


    Datum: 31.08.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... erregte. Ich versuchte, mein eigenes Verlangen etwas zurückzuhalten, wollte diesen Moment mit ihr so lange wie möglich auskosten. Es war faszinierend, wie sehr sie diese Art der Stimulation genoss, wie ihre Lust dadurch immer weiter zu steigen schien, während ich jeden ihrer genüsslichen Laute aufsaugen konnte. Mit einem verschmitzten Lächeln griff Therese nach der Tube Gleitgel, die wir im Sexshop erstanden hatten. „So...", sagte sie, während sie eine großzügige Portion auf ihre Handfläche gab. „Jetzt wird es... glitschig." Sie verteilte das kühle, seidige Gel auf meinem Pfahl. Die Berührung war ungewohnt, aber unglaublich angenehm. Ihre Finger glitten nun noch leichter über meinen Schaft, jede Bewegung fühlte sich intensiver an, fast schon elektrisierend.
    
    „Na?", hauchte sie, ihre Augen funkelten mich herausfordernd an. „Gefällt dir das?" „Oh ja...", stöhnte ich unwillkürlich. Die neue Textur des Gleitgels verstärkte jede ihrer Berührungen. Es war, als würde eine Welle nach der anderen durch meinen Körper rollen. Ich konnte mich kaum zurückhalten, meine Hüften zuckten unkontrolliert. Therese bemerkte meine Reaktion und intensivierte ihre Bewegungen. Ihre Hand umfasste meinen Schaft fester, glitt schneller auf und ab. Das kühle Gel in Verbindung mit ihrem warmen Griff war eine völlig neue Empfindung, die mich fast um den Verstand brachte. „Du gefällst mir...", flüsterte sie heiser, während sie mich weiter mit dem Gleitgel masturbierte. „So leidenschaftlich... so ...
    ... ausdauernd."
    
    Ich presste die Zähne zusammen, um nicht noch lauter zu stöhnen. Jeder Zug ihrer Hand schickte neue, intensivere Wellen der Lust durch meinen Körper. Ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog, der Höhepunkt war zum Greifen nah.„Therese...", keuchte ich, meine Stimme war rau vor Verlangen. „Ich... ich kann bald nicht mehr..." Sie grinste triumphierend. „Noch nicht, mein Lieber", sagte sie. „Wir haben doch gerade erst angefangen." Therese kletterte mit einem zufriedenen Seufzer von mir herunter. Sie nahm die Tube Gleitgel erneut zur Hand und verteilte eine noch größere Menge auf meinem nunmehr prallen und glänzenden Glied. „So...", hauchte sie, „jetzt wird es ernst."
    
    Sie drehte sich um, ging vor mir auf alle Viere und präsentierte mir ihren perfekt geformten Po. „Sei vorsichtig...", flüsterte sie, ihren Kopf leicht zur Seite geneigt. „Es ist anders als... vorne. Aber ich glaube, es wird uns beiden gefallen." Ihre Pobacken waren leicht gespreizt, der zarte Anus lugte darunter hervor. Ich kniete hinter ihr, mein Herz klopfte schneller als sonst. Es war ein neues Terrain, eine andere Art der Intimität. Ich führte meinen steifen Penis vorsichtig an ihren Po, spürte den Widerstand des Schließmuskels. Mit sanftem Druck und der Hilfe des Gleitgels begann ich, mich langsam in sie hineinzuschieben. „Ah...", entfuhr es Therese, ein leiser Laut zwischen Lust und einem Hauch von Unbehagen. „Langsam... ganz langsam...verdammt, bist du hart..." Ich folgte ihrer Anweisung, ...
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