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Schreibtherapie 2.2
Datum: 31.08.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... wunderschön, aber auch körperlich sehr anstrengend. Ich bin froh, dass ich so viel gelernt habe. Ich kann Traktoren und andere Maschinen fahren, das ist doch was, oder?" Sie zwinkerte mir zu. „Und es hat mir auch Spaß gemacht, keine Frage! Aber ich möchte lieber mit Menschen arbeiten. Ich liebe die Abwechslung, die Interaktion. Deswegen möchte ich auch lieber in einer größeren Stadt wie Wien oder Salzburg leben."„Das ist beeindruckend", sagte ich ehrlich. „Du bist wirklich eine starke Frau." „Danke", sagte Therese und wurde ein bisschen rot. „Und du? Wie war deine Kindheit?" „Meine war... beschaulich", antwortete ich und schmunzelte. „Ich bin in einem kleinen Dorf aufgewachsen, mit einer ganz normalen Familie. Es war ruhig und friedlich. Keine Traktoren, keine Kühe, aber Wiesen und Obstbäume." „Das klingt... entspannend", sagte Therese und lachte. „Aber ich glaube, ich wäre dort verrückt geworden. Ich brauche Action!" Wir lachten beide und genossen die entspannte Atmosphäre. Therese erzählte noch mehr von ihrem Leben auf dem Bauernhof, von den Tieren, den Jahreszeiten und den österreichischen Traditionen. Ich hörte ihr fasziniert zu, während wir unser Frühstück genossen. „Erzähl mir mal von deinen Ex-Freundinnen", sagte Therese neugierig, während wir unseren Kaffee tranken. „Da muss es doch einiges zu berichten geben, oder?" Ich seufzte und nahm einen Schluck meines Getränks. „Ach, da gibt es nicht viel zu erzählen", sagte ich mit einem bitteren Unterton. „Mit 16 ...
... hatte ich meine erste Freundin, eine Italienerin. Nach einem Jahr hat sie mich für einen älteren Typen verlassen. Er hatte eine Ausbildung und ein Auto. Ich war ihr zu sensibel, sie wollte lieber einen Macho." Therese sah mich mitleidig an. „Das ist hart...", sagte sie. „Aber du warst ja auch noch jung." „Ja, das war ich", sagte ich. „Aber das Muster hat sich wiederholt. Meine nächste Freundin, eine Schulkameradin, hat mich nach elf Monaten für den Sänger einer Schulband verlassen. Ich war einfach nicht interessant genug." Ich machte eine Pause und sah Therese direkt in die Augen. „Und dann war da Jovinta", sagte ich leise. „Eine Fernbeziehung, die traurig endete. Das ist jetzt acht Monate her." Ich erzählte ihr die ganze Geschichte, mitsamt Jovintas Schüchternheit, ihren schlechten Erfahrungen und der Trennung wegen der Distanz. Therese legte ihre Hand auf meine. „Du hast wirklich Pech gehabt mit Frauen", sagte sie. „Aber weißt du was? Ich finde, du bist ein toller Mann. Du bist einfühlsam, bodenständig und hast ein gutes Herz." Ich lächelte sie gequält an. „Danke...", sagte ich. „Aber ich habe oft das Gefühl, dass ich einfach nicht der Typ Mann bin, den Frauen wollen."„Quatsch!", rief Therese. „Du bist genau der richtige Typ. Diese Frauen waren einfach nicht reif oder bereit genug für dich. Du wirst sehen, irgendwann kommt die Richtige, die deine Qualitäten zu schätzen weiß." „Weißt du...", begann Therese leise, während wir unseren Kaffee tranken, „...ich selbst bin ...