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Schreibtherapie 2.2
Datum: 31.08.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
Schreibtherapie 2.2 Schwarz zu Blau Am Samstagmorgen holte ich Therese ab und sie überraschte mich mit ihrer natürlichen Schönheit. Sie trug einen knielangen Rock, der ihre kurvige, dralle Figur betonte, und eine bunte Bluse, die ihre fröhliche Ausstrahlung unterstrich. Über der Bluse trug sie eine schwarze Lederjacke, ihre braunen Haare hatte sie zu einem frechen Pferdeschwanz zusammengebunden. Sie trug kein Make-up, ihre Haut strahlte in ihrer natürlichen Frische, und ihre Lippen glänzten leicht, als sie mich anlächelte. Ihre Augen funkelten vor Vorfreude auf unser kleines Abenteuer. „Guten Morgen!", sagte sie und strahlte mich an. „Bist du bereit für unseren kleinen Ausflug?" „Absolut", antwortete ich und warf ihr einen bewundernden Blick zu. „Du siehst umwerfend aus. So natürlich schön." „Danke", sagte sie und kicherte. „Ich dachte, ich lasse das Make-up heute mal weg. Schließlich gehen wir in einen Sexshop... danach brauche ich eh keins." „Das stimmt", sagte ich und grinste. „Ich bin gespannt, was wir da alles finden werden." Wir fuhren mit der S-Bahn in die Innenstadt, zu einer Bäckerei, die ich wärmstens empfohlen hatte. „Hier gibt es das beste Frühstück der Stadt", schwärmte ich, als wir aus der Bahn stiegen. „Du wirst es lieben." Die Bäckerei war ein kleines, gemütliches Café mit einer langen Theke voller frischer Backwaren und einem verführerischen Duft nach Kaffee und frisch gebackenem Brot. Wir suchten uns einen Tisch am Fenster und studierten die ...
... Speisekarte. „Was darf es denn sein, meine Dame?", fragte ich mit einem Augenzwinkern. „Oh, das sieht alles so lecker aus", sagte sie und strich sich über den Bauch. „Ich glaube, ich nehme ein Körnerbrötchen mit Räucherlachs, ein gekochtes Ei und einen Pfefferminztee." „Und für mich bitte ein Schinken-Käse-Brötchen, ein Rührei mit Speck und einen Cappuccino und ein Wasser", bestellte ich. „Und vielleicht noch ein paar von diesen kleinen Marmeladenplätzchen zum Nachtisch." Während wir unser Frühstück genossen, erzählte mir Therese mit leuchtenden Augen von ihrer Kindheit auf einem Bauernhof in Österreich. „Ich wurde als Baby adoptiert", sagte sie ganz offen, als wäre es das Normalste der Welt. „Meine Wurzeln sind griechisch, aber die Gründe für die Adoption kenne ich nicht und möchte ich auch nicht kennenlernen. Ich liebe meine Familie über alles, so wie sie ist." „Das ist schön", sagte ich und lächelte sie an. „Du scheinst eine sehr starke Bindung zu ihnen zu haben." „Absolut!", rief Therese. „Meine Schwester ist zehn Jahre älter als ich und schon verheiratet. Wir waren und sind wie Pech und Schwefel. Sie lebt mit ihrem Mann auf dem Hof und wird ihn eines Tages übernehmen. Ich helfe ihnen oft, wenn ich zu Besuch bin." „Und wie war das für dich, auf einem Bauernhof aufzuwachsen?", fragte ich neugierig. „Es war... scheiße anstrengend", sagte Therese und lachte. „Wir mussten früh mithelfen. Wiesen pflegen, Tiere versorgen, Traktor fahren... Alles, was dazugehört. Es war ...