1. Bullenreiten 06


    Datum: 31.08.2026, Kategorien: gemischtrassige Liebe,

    ... weißen Cucky klar, dass es dort nichts zu sehen gab, mit dem ein kleiner Junge wie er umzugehen wüsste. Der afrikanische Krieger hingegen wusste, was zu tun ist: Fruchtbares Land für die sexuell überlegene schwarze Männlichkeit kolonisieren. Er setzt seinen mächtigen afrikanischen Phallus an Saras geschwollene rosafarbene Scheide an. Dann griff er mit seinen großen starken Händen nach ihren ausladenden Hüften und drückte sie gegen seine gewaltige Männlichkeit.
    
    Da die Muschi von der ersten Runde noch gut gedehnt und tropfnass war ging die erste Penetration diesmal deutlich schneller. Die persische Amazone stöhnte auf, schloss diesmal aber nicht die Augen, sondern blickte direkt in die Augen ihres Cuckys.
    
    "Ahhh, Jason ist grade sooo tief in mir. Das fühlt sich so gut an. Du hast ja gesehen wie groß sein afrikanischer Speer ist und das steckt jetzt alles in meiner Scheide. Die ist mittlerweile so gedehnt, dass mir nur noch große schwarze Schwänze Spaß machen. Die kleinen Stummelchen von Europäern wie dir kann ich bestimmt gar nicht mehr spüren."
    
    Sara war diesmal wesentlich mitteilungsfreudiger als in Runde 1, das war für Dani zwar überraschend, aber es machte ihn unglaublich geil sie über den Sex reden zu hören, den sie gerade erlebte. Besonders die Anspielung auf seinen kleinen Pipimann machte ihn richtig heiß. Jason fing jetzt langsam an, rythmisch in Saras Öffnung zu stoßen.
    
    "Oh jaaa, der afrikanische Stamm erreicht Stellen in mir, wo noch nie ein Weißer war. ...
    ... Und siehst du was für einen Rhythmus er beim Stoßen hat, das fühlt sich sooo gut an. Nimm mich härter mein afrikanischer Hengst." forderte Sara dann ihren schwarzen Liebhaber auf.
    
    "Ahh die Araberstute will gedeckt werden." antwortete Jason darauf in seiner tiefen dröhnenden Bass-Stimme.
    
    "Die Perserstute will vor allem geBLACKED werden." gab die neckisch zurück.
    
    Saras Dirty talk verfehlte seine Wirkung auf Dani nicht. Sein Penis war zwar immer noch komplett schlaff, aber es sammelte sich mittlerweile so viel Lusttropfen an seiner Eichel, das der auf seinen Oberschenkel tropfte. Seine Freundin wusste, wie sie ihn mit Anspielungen auf die sexuelle Überlegenheit von Afrikanern über weiße Jungs aufgeilen konnte. Um das Spiel weiterzutreiben fuhr sie fort:
    
    "Ich finde alle weißen Frauen sollten die Freuden eines... AAHHHHHH...riesigen schwarzen Schwanzes genießen... OOOHHH...können. Jaaaa genau da. Ein weißer Junge, der seine Frau oder Freundin wirklich liebt, der sollte sich damit abfinden, dass sie viel besseren Sex mit schwarzen Bullen... UUUUHH...haben kann. Er sollte es einfach genießen ein Cuckold zu sein. So wie du Kleiner, du genießt es mein Cucky zu sein... JAAAA... und dem schwarzen BUUUHHHHllen dabei zuzusehen wie er mich fickt... AHHHH."
    
    Dani brauchte nicht mit Worten zu antworten, er lehnte sich nach vorne und küsste seine Freundin innig auf ihre Lippen. Mit jedem kraftvollen Stoß des schwarzen Bullen hinter ihr wurde Saras Mund fest auf den ihres Freundes ...
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