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Bullenreiten 06
Datum: 31.08.2026, Kategorien: gemischtrassige Liebe,
... gedrückt. Dabei spürte sie wieder die vollkommene sexuelle Erfüllung. Einen schwarzen Hengst in ihrer Vagina, der sie fickt und einen weißen Cucky, der vor ihr kniet und sie küsst, ein besseres Leben konnte Sara sich nicht vorstellen. Einige Minuten lang blieben die Lippen des jungen Paares vereint und Sara stöhnte im Takt ihres afrikanischen Stiers in den Mund ihres deutschen Cuckolds. Dann brach sie den Kuss richtete sich auf und hielt Jason mit ihrer kräftigen Hand davon ab sie weiter zu ficken. "Fick mich in der Missionarsstellung zu Ende und spritz dein Sperma tief in mich rein." Mit diesen Worten legte sie sich wieder auf den Rücken um den Geschlechtsakt fortzusetzen und ergriff Danis Hand. Sara wollte ihren schwarzen Stecher sehen, wenn er zum ersten Mal in ihre Scheide ejakulieren würde und sie wollte, dass ihr Freund sich auf das Wichtigste beim Sex fokussieren konnte. Ihre einladende Scheide und das gewaltige schwarze Glied, das diese Scheide gerade penetrierte. Diesmal gab es keine Aufwärmphase, der afrikanische Hengst deckte seine orientalische Stute direkt mit voller Power. Daher dauerte es nur wenige Minuten, bis sich Saras zweiter Orgasmus anbahnte. Den schrie sie dann wieder lauthals heraus und drückte Danis Hand so fest, dass der fast auch schreien musste. Diesmal squirtete sie allerdings nicht, auch Jason unterbrach seinen Fick nicht, sondern verlangsamte ihn nur, damit Sara ihren Orgasmus mit seinem dicken schwarzen Rohr tief in ihr genießen ...
... konnte. Auch ohne Squirting fühlte sich dieser Höhepunkt für die orientalische Stute phänomenal an. Die Muskeln ihrer Vagina verkrampften sich, aber diesmal konnten sie den riesigen afrikanischen Phallus festhalten, der sie zum Orgasmus gefickt hatte. Während dem Orgasmus weiter gedehnt zu werden haute Sara fast um, sie vergaß alles um sich herum, sie konnte nur noch an den riesigen schwarzen Bullenschwanz in ihrem Schoß denken. Die Muskeln in Saras Vagina, die jetzt noch zusätzlich Jasons Lustspeer bearbeiteten machten es ihm unmöglich sich weiter zurückzuhalten. Geschwind nahm er Danis freie Hand und führte sie mit den Worten: "Spür wie ich deine Freundin gleich mit meinem afrikanischen Sperma besame und abfülle." zu seinen gewaltigen Hoden. Dani hatte Jasons Kokosnüsse ja schon zuvor berührt, aber diesmal war es anders. Sie hingen nicht mehr so tief wie zuvor, sie bereiteten sich auf ihren Einsatz vor: Eine riesige Ladung von hochpotentem afrikanischem Samen ganz tief in die weit aufgefickte und wartende Muschi einer geilen Stute zu pumpen. Den Samen mit viel Druck in ihren Schoß hineinzuschießen, damit er bestenfalls direkt in ihrer Gebärmutter landet und dort eine fruchtbare Eizelle findet und befruchtet. Die biologische Aufgabe dieser Hoden ist es möglichst jeden Schoß für die afrikanische Männlichkeit zu kolonisieren und sie hatten diese Aufgabe bestimmt schon dutzende Male erfüllt. Dani war sich sicher, wenn Sara keine Spirale hätte, würde eine Ladung aus diesen ...