1. 5.15.Neue Perspektive - Ehefrau als amouröse Reisebegleiterin


    Datum: 01.09.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... attraktives Paar, der Abend konnte beginnen.
    
    Natürlich begrüßten sie zuerst Lisa, ihre alte Bekannte und für sie die Hausherrin. Meine Erregung stieg ins unerträgliche als ich deren intensive Begrüßung sah. Ihre Umarmungen und endlos lange Zungenküsse. Erst dann wendeten sie sich mir zu. Lisa stellte uns Lena und Elias vor. "Das ist Hanna, meine geile Geliebte und ihr ebenso geiler Ehemann Horst". Elias musterte mich kurz von Kopf bis Fuß. Lachend meinte er dann, "dann müssen wir ja heute Abend einmal testen, wie geil deine Geliebte ist". Das fängt ja gut an, konnte ich nur denken, da lag ich auch schon in seinen Armen und seine Zunge bahnte sich den Weg in meinen Mund. Aus dem Augenwinkel sah ich, auch seine Frau Lena begrüßte ebenso intensiv meinen Mann, als ich mich Elias Küssen hingab. Diese fordernde Zunge, ja das würde eine aufregende Nacht geben. Seine Hand griff ungeniert unter mein kurzes "Kleidchen", ein Finger drang in meine total nasse Möse ein. Da war ich ihm endgültig verfallen. Kaum noch zu einem Gedanken fähig, begrüßte ich Lena, auch sie mit einem fordernden Zungenkuss. Aus ihren Armen entlassen, trafen auch schon die anderen Paare ein. Wie in einem Rausch hörte ich ihre Namen Marie, Linus, Sophia und Paul. Verwirrt von der Wucht meiner Empfindungen, taumelte ich von einer Umarmung, von einem Zungenkuss in den nächsten.
    
    Wie durch Nebel nahm ich wahr, Lisa begleitete die Gäste direkt in unsere Bar, dem Tanz- und Hobbyraum im Keller. Horst schenkte ...
    ... Champagner aus, die Musik dröhnte in meinen Ohren: Lachen, sich zu prosten, tanzen, es war wie ein Rausch. Ich schwebte, lag in den Armen, mal eines Mannes, mal einer Frau. Eine Zunge in meinem Mund, eine Hand an meinen Titten oder unter meinem Kleidchen an meiner Möse. Raum und Zeit verloren sich in der Unendlichkeit. Eine heiße Welle wurde von der nächsten abgelöst. Ich spürte die Nässe zwischen meinen Beinen, dieses unsägliche Verlangen nach einem Schwanz.
    
    Es war wohl schon sehr spät. Taumelnd fand ich mich in Lisas Atelier wieder. Ich lag auf einer der Liegen, nackt, drei nackte Männer vor mir. Auf der anderen Liege sah ich Horst mit drei nackten Frauen. Eine saß auf seinem Gesicht, die beiden anderen leckten seinen Schwanz. Was für ein herrliches Bild. Wie sehr hatte ich das in den letzten Wochen vermisst. Ich spreizte meine Beine, spürte dieses geile Gefühl, als ein Schwanz tief in mich eindrang. "Ja, ja, nehmt mich alle, fickt mich, spritzt mir euren Saft hinein", schrie ich in Ekstase. Ein Schwanz schob sich in meinen Mund. Wollüstig lecke ich, saugte, bis er sich ergoss und ich endlich wieder fremde Ficksahne schmeckte. Ich spürte das Zucken seines harten Knüppels tief in mir, ein endloser Strom schoss in meine Muschi. Da war ich bereits im siebten Himmel und schwebte einem endlosen Orgasmus entgegen. Und schon drang der nächste stramme Riemen in mich ein. Unsere Körper vereinigten sich in einem immer schnelleren Rhythmus bis ich auch mit Paul in den nächsten Orgasmus ...
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