1. Cynthia 25


    Datum: 01.09.2026, Kategorien: Porträt,

    ... keine einzige dieser Veranstaltungen, denn bis auf den Sonntag hatten wir kaum freie Tage. Den Sonntag benötigten wir dann wirklich, um uns zu regenerieren. Zu dem Zeitpunkt beschlossen wir, in diesem Jahr die Bestellungen für die Ballsaison bereits im September zu starten und Ende November zu beenden. Einen solchen Zeitdruck wollten wir kein zweites Mal. Denn seit Anfang November waren wir nur noch im Akkord. Christian war sehr verständnisvoll in dieser Zeit, aber unser Sexleben kam nie zu kurz. Die Initiative kam zwar meist von ihm und ich gab mich einfach seinen Berührungen und Liebkosungen hin, aber missen hätte ich keine Sekunde davon wollen. Meine zwei neuen Argumente schätze Christian noch mehr und konnte sich weder daran sattsehen noch die Finger davon lassen.
    
    Mit Faschingsdienstag war es dann endlich geschafft. Die Ballsaison war vorbei und auch die Events unserer Klientel gingen wieder an Häufigkeit auf den Normalzustand zurück. Doch wer nun dachte, auch bei uns würde die Arbeit drastisch nachlassen, der hatte sich getäuscht. Durch die vielen Veranstaltungen und verschiedenen Kreationen aus unserem Geschäft wuchs unsere Kundschaft weiter an. Anfang März setzte ich mich mit Sylvia zusammen und wir beschlossen, weitere Räumlichkeiten anzumieten und mehr Personal einzustellen. Wieder hatten wir Glück, im Hinterhof unseres Ladens waren fünfhundert Quadratmeter Lagerfläche frei. Das war perfekt für uns, die Hälfte für Stofflager, die andere Hälfte für die Produktion. ...
    ... Im Hauptgeschäft war nur noch das Büro von Sylvia und mir und sonst reine Ausstellungsfläche. Der Umbau war kein großes Unterfangen und so konnten wir schon Mitte April mit unserem neuen Dasein starten.
    
    Jetzt habe ich aber etwas vorgegriffen, in der Woche vor dem 12. März hatte ich den Termin bei Elke für meine neuen Ringe. Schnell waren die vier Ringe gesetzt, aber Elke konnte es sich nicht verkneifen, dann auch meine Spalte zu lecken. Schnell war ich auf Touren und drückte ihr mein Becken entgegen. Ihre Zunge wanderte immer wieder zwischen meinen Schamlippen und bis zu meinem Polloch. Wenn sie spürte, ich begann zu zucken, stoppte sie ihr Tun, um mir gleich darauf fest am Kitzler zu saugen. Ich war wie Wachs in ihren Händen. Immer wieder verkrampfte ich mich und meine Hände krallten sich in die Armlehnen des Gynäkologenstuhls. Doch sie ließ mich zappeln, erst beim fünften oder sechsten Anlauf, hörte sie nicht auf, als ich zu zucken begann. Keine zehn Sekunden später schoss ich meine erste Fontaine ihr mitten ins Gesicht. Bei der zweiten ging sie aus der Flugbahn und es plätscherte fast einen Meter vor mir auf den Boden, während sie heftig mit der Hand an meiner Fotze rieb, spritzte es immer weiter. Erschöpft sank ich in den Stuhl zurück und Elke besprühte meine neuen Ringe noch mit Desinfektionsmittel. Gerne hätte ich mich auch bei ihr revanchiert, aber sie winkte ab und meinte, sie hätte noch einen Termin. “Ich mag, das einfach, wenn du so unbändig abspritzt“, grinste ...
«1234...»