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Cynthia 25
Datum: 01.09.2026, Kategorien: Porträt,
... sie mich an. Für die nächsten drei Tage benötigte ich noch keine Ausrede für Christian, er war abermals geschäftlich im Ausland. Als er dann zurück war, blieb ich einfach bei der Wahrheit, obwohl er sehr erstaunt war, mich angezogen zu Hause anzutreffen. “Du hast doch bald Geburtstag, also bitte sei geduldig und rühr mich bis zum 12. nicht an”, sagte ich ihm. Mit etwas trauriger Miene, aber doch den Glanz der Vorfreude in den Augen, akzeptierte er meinen Wunsch. Das Nachtgewand war etwas, was mich am meisten störte. Seit eh und je schlief ich nackt, aber ich wollte Christian absolut nichts vorab zeigen. Auch für mich waren die nächsten Tage schwierig, ich war unheimlich geil und Christian neben mir zu wissen machte es nicht besser. Aber auch hielt durch. Am 11. hatte ich dann den Tattoo-Termin. Es war die Hölle, es tat richtig weh, vor allem an den Vorhöfen, und wir mussten etliche Pausen machen. Das Ergebnis jedoch war grandios. Mitten auf meinen Brüsten thronte ein fünf zackiger Stern. In einem leichten Schwung drehte sich von jedem Zacken eine Art Vogelfeder zu einem kleineren fünf zackigen Stern. Diese kleineren Sterne saßen fast am Brustansatz, womit die ganze Brust von dem Tattoo eingehüllt wurde. Der Anblick war und ist bis heute der absolute Hammer. Diesmal gab es keinen Sex, ich war froh, mit schmerzenden Brüsten Elkes Laden um zweiundzwanzig Uhr zu verlassen. Zu Hause huschte ich ins Bad und zog mir gleich wieder meinen Pyjama an. ‘Ab morgen wieder nackt’, ...
... dachte ich so bei mir und grinste in den Spiegel. Wir gingen dann recht zeitig zu Bett. Den nächsten Tag hatte ich mir freigenommen, im Laden fanden ja ohnehin die Umbauten statt, wie ich erwähnt hatte. Als Erstes stand ich auf und bereitete ein opulentes Frühstück zu, dann drapierte ich mich nackt mitten auf den Tisch zwischen dem Geschirr und startete mit der Fernbedienung die Musikanlage. Sofort grölte Happy Birthday von Stevie Wonder aus den Lautsprechern. Am Vorabend hatte ich noch, wie Christian im Bad war, alles vorbereitet und die Lautstärke hochgedreht. Leicht benommen torkelte Christian aus dem Schlafzimmer und schaute mich an. Ich lag schräg auf einer Hüfte und einem Ellbogen, mit gespreizten Beinen da und er hatte einen direkten Blick auf meine Muschi mit den neuen Ringen und auf meine prallen neu verzierten Brüste. Er zwinkerte erst und konnte es anscheinend gar nicht glauben, dann wurden seine Augen groß und er schnappte nach Luft. Er stand nackt da, mit einer prächtigen Morgenlatte und ich sagte ganz trocken: “Willst du die neu beringte Fotze gleich ficken, oder nach dem Frühstück?“ Der Saft glänzte zwischen meinen Schamlippen. Ich war unheimlich geil, das war ja auch kein Wunder, seit einer Woche kein Sex. Offenbar animierte mein Anblick Christian so sehr, dass er mich vom Tisch hob, zur Couch führte und mich bäuchlings über die Lehne legte. Kaum lag ich, so steckte sein praller Schwanz schon in meinem Loch. Auch bei ihm hatte sich offenbar einiges aufgestaut, ...