1. Cynthia 25


    Datum: 01.09.2026, Kategorien: Porträt,

    ... weil er fickte mich gleich richtig durch. Schnell schnellte meine Geilheit immer höher und ich spürte die Welle schon heranrollen. Bei jedem Stoß klimperten meine Ringe. Noch zehn, fünfzehn Stöße und ich spritze auf den Boden. Die Kontraktionen schupften auch Christian das erste Mal über die Klippe und er füllte meine Fotze mit seinem Saft. Doch sein Schwanz wurde kein bisschen weich und so setzte er ihn gleich an meiner Rosette an und drückte ihn hinein. In einem Zug drang er immer tiefer ein, bis zum Anschlag. Dann fickte er auch meinen Arsch richtig durch, erst etwas langsamer, dann immer schneller. Mir kam es jetzt im Minutentakt und unter mir bildete sich schon ein richtiger kleiner See von meinem Muschisaft, der immer wieder aus mir spritzte. Mein Gestöhne und Geschrei waren schon ziemlich laut, aber als sich Christian in meinen Darm ergoss, grölte er wie ein brunftiger Elch. Beide lagen wir eine Zeit lang erschöpft übereinander, bevor er sich dann erhob und ich ihm folgte. Während die Eier noch kochten, machte ich die Sauerei weg, die ich veranstaltet hatte, dann setzten wir uns an den Tisch. “Ich danke dir, ein wunderbares Geburtstagsgeschenk”, sagte Christian dann zu mir. Den restlichen Tag verbrachten wir dann mit sehr viel Sex, im Bett, unter der Dusche, im Wohnzimmer, in der Küche. Unterbrochen nur von Essen und trinken. Es war auch für mich ein wunderbarer Geburtstag, und endlich konnte ich wieder nackt zu Hause sein und auch nackt schlafen.
    
    Es kehrte ...
    ... wieder Normalität ein, mit täglichem wunderschönem Sex. Es war einfach nur wunderbar und Christian war genau der Partner, den ich mir immer gewünscht hatte.
    
    Im April war dann die Geschäftserweiterung abgeschlossen und wir konnten wieder mit voller Auslastung produzieren. Mit unseren Mitarbeitern hatten wir auch Glück, die ehemaligen Teilzeitkräfte waren über eine Vollanstellung sehr begeistert und zwei neue Teilzeitkräfte rundeten unser Team jetzt ab. Eine Nähmaschine bekam ich ab diesem Zeitpunkt nur noch selten zu Gesicht, Sylvia und ich kümmerten uns um Kreationen und Verkauf.
    
    Die Ausdehnung unseres Ladens war auch wirklich notwendig. Die Aufträge sprudelten nur so herein, aber weiterhin blieben wir uns treu und fertigten nur Einzelstücke. Für mich war es schon ab und an stressig, dass mir die Ideen nicht ausgingen, aber wenn ich glaubte, mir fällt nichts mehr ein, bekam ich oft durch Kleinigkeiten wieder eine Inspiration. So lief das Geschäft wirklich richtig gut und ich war rundherum glücklich. Zum Ausgleich besuchten Christian und ich auch immer wieder mal eine der erotischen Partys, bei denen aber nur ich Sex mit anderen hatte. Christian verlagerte sich aufs Zusehen und darauf, mich danach noch einmal so richtig zu verwöhnen. Mit meinen neuen Brüsten und meinem neuen Schmuck kam ich noch besser an. Bei meinen Outfits achtete ich peinlichst genau darauf, das Anfangs wirklich nur die Nippel und mein Venushügel bedeckt waren. Das war einmal ein Transparentkleid mit ...
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