-
Cynthia 25
Datum: 01.09.2026, Kategorien: Porträt,
... Lederaufnähern. Das andere Mal ein Harnisch aus drei Lederbändern, wovon zwei über meine Brüste gingen und sich im Schritt trafen und der Dritte über meinen Rücken, um sich an den Schultern mit den zwei fordernd zu verbinden. Alles natürlich, aber immer in unserem Laden gefertigt. Auch beim Sex experimentierte ich immer mehr, mal trieb ich es nur mit Frauen, dann wieder mal ein Gang Bang. Auch auf die Folterbank ließ ich mich schnallen und mit Schlägen auf meine Klitoris zum Orgasmus treiben. Doch was auch immer ich ausprobierte, es gab mir natürlich meine Befriedigung, aber diese tiefgehenden, nachwirkenden Orgasmen, wie die mit Christin, erreichte ich nie. Auch meine Alltagskleidung wurde gewagter. Mittlerweile besaß ich keine Schuhe mehr unter zehn Zentimeter Absatz, meine Röcke oder Kleider bedeckten gerade mal so meinen Po und wenn ich stand, konnte man meine Ringe gerade nicht sehen. Die Oberteile trug ich bewusst eng, um die beiden Argumente gut in Szene zu setzen. An kälteren Tagen zog ich einen Mantel über. Wenn ich Strümpfe trug, dann nur mit Straps, wobei immer ein Streifen Haut und die Verschlüsse zu sehen waren. Wie gesagt, meine Röcke und Kleider waren sehr kurz. Für das Geschäft waren meine Outfits perfekt, und wenn ich auch in freier Wildbahn oft mit abwertenden Blicken bedacht wurde, stand ich zu meinem Auftreten. Selbst bei Bank- oder Amtsterminen sah ich keine Veranlassung, mich anders zu kleiden. Meist kam ich auch gut an, außer mein Anliegen wurde ...
... von einer Frau bearbeitet, da konnte ich schon den einen oder anderen bösen Blick kassieren. Da stand ich aber drüber, ich gefiel mir so, wie ich war, und auch Christian gefiel es, alles andere war uninteressant. Bei seinen und meinen Eltern war es erst auch nicht gerne gesehen, aber auch die gewöhnten sich daran. Besonders mein Schwiegervater in Späh, der seine Augen gar nicht von mir lassen konnte. Es wurde Ende Mai und es sollte etwas auf mich zukommen, mit dem ich überhaupt nicht gerechnet hatte. Eines Abends kam ich nach Hause und Christian war schon da. “Schatz, morgen hast du eh noch nichts vor, oder?“, fragte er mich. Demnach es Freitag war und somit ich im Wochenende, hatte ich nichts geplant. „Nein“, sagte ich. “Dann pack bitte den Schlüssel am Tisch in deine Tasche, damit wir ihn morgen nicht vergessen“, sprach Christian weiter. Ich ging zum Tisch und dort lag ein Schlüsselbund mit einem Schlüssel und eine Art Garagenöffner. Ich dachte nicht weiter darüber nach und warf ihn in meine Tasche. ‘Wahrscheinlich hat Christian etwas für das Wochenende gemietet’, war mein einziger Gedanke. Am nächsten Tag fuhren wir dann an den Rand der Stadt und blieben vor einem Bungalow mit schöner Einfahrt stehen. “Drück auf den Knopf”, sagte Christian. Ich kramte den Schlüssel aus meiner Handtasche und drückte. Ein Garagentor für zwei Autos öffnete sich und Christian fuhr hinein. Wir stiegen aus, das Tor schloss sich wieder und durch eine Tür gelangten wir ins Haus. Es war ...