1. Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel I (Freitag/Samstag) - Der neue Mitarbeiter und die Liebe meines Lebens!


    Datum: 02.09.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... trug keinen Bart und erschien immer glattrasiert zur Arbeit!
    
    Nun hatte ich in der Firma keinen sonderlich guten Ruf bei den Mitarbeitern - ich galt als ziemlich streng und unnachgiebig – die "unsympathische Zicke aus dem Vorstand" war da noch eine der harmloseren Bezeichnungen für mich. Aber das war mir egal, ich leistete gute Arbeit und mit der Firma ging es ordentlich bergauf! Matthias hatte noch nicht viele Kontakte in der Firma geknüpft, er saß alleine an einem der hinteren Tische. Mit meinem Tablett trat ich an ihn heran, fragte keck »Ist hier noch frei?« und ließ mich nieder, ohne eine Antwort abzuwarten. Bislang hatte ich so gut wie keinen Kontakt zu Matthias gehabt, aber aufgrund des Flurfunks schien er etwas verunsichert zu sein. Wir machten ein wenig Smalltalk, bis ich ihn fragte: »Matthias, ich hätte da eine Bitte - und ich würde mich freuen, wenn Sie mir helfen könnten.«
    
    »Selbstverständlich«, antwortete er souverän, »was kann ich für Sie tun?«
    
    »Nun, im Oktober stellt Microsoft den Support für Windows 10 ein, es gibt dann keine Sicherheitsupdates mehr. Ich möchte auf meinem privaten Notebook aber kein Windows 11 haben, Sie wissen schon - Tamper Protection, CoPilot, Recall-Funktion, Kontozwang und so weiter. Wenn es geht, würde ich gern Windows 10 behalten. Gibt es da eine Möglichkeit?«
    
    »Ja, kein Problem«, entgegnete er lächelnd. »Da empfiehlt sich Windows 10 LTSC 2021 - eine Windows 10-Version für Firmenkunden mit garantierten Sicherheitsupdates bis ...
    ... 2032. Das kann ich Ihnen gern besorgen!«
    
    »Matthias ... ich habe nicht soviel Ahnung davon. Würden Sie es mir installieren und nach meinen Bedürfnissen einrichten?«
    
    »Ja, gerne. Das wird aber ein paar Stunden in Anspruch nehmen!«
    
    Perfekt - genau diese Antwort hatte ich erhofft: »Matthias, das klingt doch gut. Wenn es paßt, dann kommen Sie bitte morgen um 10 Uhr zu mir - ich bereite auch ein gutes Frühstück vor!« Mit diesen Worten schob ich ihm einen Zettel mit meiner privaten Adresse hin. Matthias schaute sich vorsichtig um, aber niemand schien uns zu beachten. Er steckte den Zettel ein: »Kein Problem, Frau Weber. Dann bin ich morgen Punkt 10 Uhr bei Ihnen!«
    
    Am Samstag stand ich schon um 7 Uhr auf. Ich duschte ausgiebig und rasierte mich gründlich am ganzen Körper. Dann stand ich vor der Frage, was ich anziehen sollte - normalerweise laufe ich zu Hause immer nackt herum, aber ich wollte Matthias nicht gleich zu Beginn völlig verunsichern oder, noch schlimmer, in die Flucht jagen. Ich entschied mich für einen knallroten, halbtransparenten Kimono von Malizia, der so gerade knapp über meine Hüften reichte. Auf Unterwäsche verzichtete ich - da wäre auch kaum Auswahl vorhanden, dahingehend besaß ich nur das Nötigste! Ich besorgte beim Bäcker gegenüber frische Brötchen – Aufstriche, Aufschnitt und Käse hatte ich noch genügend im Kühlschrank. Um Punkt 10 Uhr stand Matthias vor der Tür! Da es jetzt bereits 26 Grad warm war, trug er nur ein Poloshirt und Cargoshorts. Ich ...
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