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Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel I (Freitag/Samstag) - Der neue Mitarbeiter und die Liebe meines Lebens!
Datum: 02.09.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... ich zum zweiten Mal und spürte, wie sich unter meinem Hintern eine nasse Pfütze bildete! Matthias zog langsam seinen spermaverschmierten Pimmel aus meinem Mund heraus und sagte anerkennend: »Boah, war das geil ... das habe ich schon lange nicht mehr erlebt!« Ich beachtete ihn nicht weiter und knetete seine Eier, dann leckte ich seinen bekleckerten Fickprügel schön sauber. »Jetzt habe ich aber Durst«, sagte ich, »ich hole uns was zu trinken.« Ich ging ins Haus und kam mit zwei kalten Bierdosen in den Garten zurück. Wir genossen den kühlen Gerstensaft und unterhielten uns angeregt. »Ich hätte nie im Leben gedacht, daß Du eine dermaßen versaute Spermaschlampe bist! In der Firma bist Du immer so ... unnahbar, wirkst so streng, so kalt und gefühllos. Ich glaube, niemand dort wagt es, Dich anzumachen!« Ich lächelte: »Ja, und das ist auch gut so, Matthias. Job ist Job und Sex ist Sex – und mein Privatleben geht in der Firma niemanden etwas an. Und das hier muß absolut unter uns bleiben, ich setze Dein Stillschweigen selbstverständlich voraus!« »Selbstverständlich, Dorothee«, antwortete Matthias artig! »Übrigens ...«, sagte ich süffisant, »ich muß mich natürlich auch absichern! In einer Ecke der Terrasse steht ein qualitativ hochwertiger Camcorder mit gutem Zoom, der immer alles aufzeichnet, was sich hier so abspielt. Ich sage es Dir jetzt, damit Du weißt, worauf Du Dich einläßt! Die Aufnahmen bleiben natürlich unter Verschluß und dienen nur meinem privaten Vergnügen – ...
... und man weiß nie, wozu die Videos noch gut sein können!« Gespannt wartete ich auf Matthias' Reaktion. Er trank seine Dose leer und sagte: »Ja, das kann ich absolut verstehen. Also, das geht schon in Ordnung, ich habe damit kein Problem, Dorothee – im Gegenteil, ich empfinde das als ... höchst reizvoll!« Wir küßten und streichelten uns eine Weile, was seine Wirkung nicht verfehlte - bald stand sein Hammerteil wieder wie eine Eins! Und natürlich wurde ich bei diesem Anblick wieder rattenscharf – ich wollte dieses Prachtteil endlich in meiner Fotze spüren! »Los, leg' Dich hin«, herrschte ich ihn an. Widerspruchslos leistete er Folge, dann stieg ich über ihn, setzte seinen Schwanz an meiner schleimigen Fickspalte an und ließ mich langsam herabgleiten – und da ich schon die ganze Zeit über dauernass war, hatte er keinerlei Schwierigkeiten, in mich einzudringen! »Woah, bist Du eng, Du versautes Miststück!« entfuhr es ihm. »Klappe halten, Sklave, verärgere nicht Deine Herrin«, erwiderte ich mit scharfem Tonfall, »ich werde Dich jetzt ficken, wie ich es will!« Matthias, der sich nun absolut über meine extrem dominante Natur im klaren war, entgegnete: »Ja, Herrin! Ficke mich, wie es Dir beliebt! Benutze mich, nimm' mich, mißbrauche mich, demütige mich, mach' mit mir, was Du willst ... ich werde tun, was immer Du von mir verlangst!« Ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen – offenbarte hier Matthias seine devote Ader? »So ist es richtig, Sklave, Du hast den Anweisungen Deiner ...