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Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel I (Freitag/Samstag) - Der neue Mitarbeiter und die Liebe meines Lebens!
Datum: 02.09.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Herrin widerspruchslos Folge zu leisten! Und wage es nicht zu kommen, bevor ich es Dir erlaube! Ist das klar?« »Selbstverständlich, Herrin!« Dann dominierte ich ihn vollends – ich bestimmte das Tempo und die Technik. Ich bewegte meinen Arsch auf und ab, ließ mein Becken kreisen und zerkratzte seine männliche Brust mit meinen langen, rotlackierten Fingernägeln. Immer, wenn Matthias kurz vor dem Abspritzen war, hielt ich inne, was ihn wieder etwas herunterbrachte, meine eigene Geilheit aber ins Unermeßliche steigerte! Und dann hielt ich es nicht mehr aus – wieder überkam mich der Lusttornado, mein Unterleib zitterte unaufhörlich und ein weiterer mächtiger Schwall ergoß sich aus meinem endlich wieder ordentlich geweiteten Schulmädchen-Fötzlein, begleitet von einem ohrenbetäubenden, nicht enden wollenden Lustschrei! Matthias hatte es tatsächlich geschafft, nicht abzuspritzen. Er zitterte und schnaufte, als ich herunterstieg, mich zwischen seine Beine setzte und seinen immer noch hammerharten Fickprügel jetzt in den Mund nahm! Ich zog seine Vorhaut ganz zurück, lutschte und schleckte an der Kuppe wie an einer Eiskugel! Mit der Zunge stimulierte ich ihn intensiv an seinem Vorhautbändchen – das war zuviel für ihn! Wieder stöhnte er laut und pumpte mir mit fünf oder sechs Schüben seine kochende Ficksahne in den Mund. Es war nicht so viel wie beim ersten Mal, aber immer noch eine beachtliche Menge. Diesmal schluckte ich es nicht hinunter - ich nahm sein Gesicht in die Hände, ...
... preßte meine Lippen auf seine und ließ ihn seinen eigenen Lustsaft schmecken! Nach einem kurzen Moment der Verwunderung erwiderte er intensiv meine Küsse - wir spielten lustvoll mit seinem Sperma und leckten gegenseitig unsere Gesichter ab. Glücklich und erschöpft, mit spermaverklebten Gesichtern, ließen wir jetzt voneinander ab. Ich stand auf und holte zwei weitere Bierdosen. »Matthias ...«, begann ich das Gespräch, »ein Mann wie Du ist mir auch noch nicht alle Tage über den Weg gelaufen. Kann es sein, daß Du devot veranlagt bist?« Matthias überlegte kurz und antwortete: »Tja, Dorothee ... ich bin selbst ziemlich überrascht. Weißt Du, eigentlich bin ich beim Sex der dominante Part und bestimme gerne, wo es langgeht. Aber mit Dir ... ist das eine ganz neue und, wie ich zugeben muß, unheimlich geile und reizvolle Erfahrung. Und ja, ich möchte das gerne weiter ausbauen und mit Dir intensiv ausleben - und Du bist meine Herrin, ich unterwerfe mich Dir voll und ganz!« »Gut, ich nehme Dich beim Wort. Ab sofort bist Du dauerhaft mein Lustsklave und mir stets widerspruchslos zu Diensten – und Du wirst tun, was ich sage. Verstanden, Sklave?« »Absolut, Herrin, daran besteht kein Zweifel!« Wir unterhielten, küßten, streichelten uns und fickten zwischendurch noch bis in die Nacht hinein. Und dabei geschah etwas, was von meiner Seite so nicht vorgesehen war – wir verliebten uns ineinander! Und dann war da noch etwas, was ich zu diesem Zeitpunkt nicht ahnen konnte – wir waren ...