1. Überrollt!


    Datum: 03.09.2026, Kategorien: Cuckold

    ... ich ihr einmal zum Valentinstag geschenkt hatte und den sie seitdem nicht mehr getragen hatte. Er betonte aufreizend ihr Dekolleté.
    
    Bevor ich mehr erkennen konnte, setzte sie mir eine Skibrille auf. Mein Blick verschleierte sich. Das Sichtfeld der Skibrille war anscheinend mit Schmirgelpapier aufgeraut worden. Ich konnte Konturen erkennen, aber die Sicht war unscharf und mir fehlte die Detailtiefe.
    
    Ich sah mich nach dem Mann um und entdeckte ihn schließlich auf dem Sofa. Er war schlank und trug anscheinend einen Anzug. Er saß entspannt zurück gelehnt auf unserer Couch und nippte an einem Getränk.
    
    "Markus, das ist Toni."
    
    Steffi ging zu Toni hinüber, und er stand auf und küsste sie tief. Es hatte den Anschein, dass ihre Zungen sich gegenseitig erforschten, während ihre Hände über den Körper des anderen fuhren. Steffi brach den Kuß ab, nahm einen Beutel aus einer Schüssel, die auf dem Wohnzimmertisch stand und kam auf mich zu.
    
    "Ich kann mich einfach nicht gehen lassen, wenn Dein Kleiner mich so sabbernd anschmachtet", sagte sie zu mir. Im nächsten Augenblick drückte sie mir den Eisbeutel zwischen die Beine und gab mir mit der anderen Hand eine schallende Ohrfeige.
    
    "Das ist dafür, dass es Dir anscheinend gefällt, wenn ich von Fremden begrabscht werde!"
    
    Wiederum buchstäblich war ich wie vor den Kopf geschlagen. Die Überraschung und die Kälte ließen spontan alles Blut aus meinem Penis entweichen und er schrumpfte sofort zusammen. Sogleich hatte Steffi den ...
    ... Peniskäfig in der Hand, stopfte meinen Schwanz wieder hinein und verschloss mit geschickten Fingern schnell den Käfig mit dem kleinen Steckschloss wieder am Basisring.
    
    Breitbeinig stieg Sie auf meinen Schoß, umarmte mich, küsste meine Stirn und hauchte mir ins Ohr:
    
    "So gefällt mir der Kleine doch gleich besser. Jetzt brauche ich keine Angst mehr haben, wenn er auf dumme Gedanken kommt, und vielleicht in mein Loch will. Denn damit habe ich heute etwas anderes vor."
    
    Und ob "der Kleine" wollte! Und das Ziel seiner Sehnsüchte war so dicht vor ihm, berührte ihn fast, und war doch so unerreichbar weit entfernt. Ich presste ihr meine Hüfte entgegen, aber es half alles nichts. Die Plastikhülle umgab ihn fest und hinderte ihn daran, sich wieder aufzurichten, das Ziel seiner Sehnsüchte zu erreichen und in die warme, weiche und feuchte Höhle über ihm einzudringen.
    
    Steffi erhob sich wieder von mir und ging mit schwingenden Hüften zum CD-Player.
    
    Ich blickte zu Toni, und wenn ich es richtig sah, hatte er schon einen gewaltigen Ständer in seiner Stoffhose, als er zu mir, dem Ehemann, hinübersah, dem er wohl gleich gewaltige Hörner aufsetzen wollte. Langsam erhob er seinen rechten Arm und zeigte mir seinen Mittelfinger. Dann nahm er seine linke Faust und stülpte sie fickend darüber.
    
    In mir tobte ein Chaos an Gefühlen. Die Situation machte mich unglaublich geil. Das Gefühl der Hilflosigkeit, die Stärke meiner Frau, ich wollte mich einfach nur fallen lassen. Diese unglaubliche ...
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