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Überrollt!
Datum: 03.09.2026, Kategorien: Cuckold
... spielte sie heute aber extrem gut! Die ganze Atmosphäre war Oscar-reif. "Willst du die Ehre haben? Ich hörte, wie sich jemand näherte, und spürte, wie meine Hose geöffnet wurde, während ein anderes Paar Hände meine Schuhe und Socken auszog. Jemand zog mir die Hose herunter, so dass meine vom Keuschheitskäfig ausgebeulte Unterhose zum Vorschein kam, dann wurde sie ein Stück nach unten geschoben und dann ganz auf den Boden gezogen. Eine Hand fasste an mein Gemächt, dass vergeblich gegen seine Umhüllung kämpfte. Das letzte Mal war alles nur ein Trick gewesen, aber diesmal gab es keinen Zweifel, dass jemand anderes hier war. Ich erstarrte zur Salzsäule. Scheiße - das hier war jetzt echt! "Sieht er nicht niedlich und harmlos so aus?" giggelte Steffi. Ich spürte, wie Steffi den Stöpsel aus dem Ringknebel zog und mich so tief wie möglich küsste, während sie mit ihren Händen über meine Brust strich. Sie setzte den Stopfen wieder ein und machte sich an meinem Schwanz zu schaffen. Sie entfernte das Steckschloss und zog den Käfig von meinem Schwanz. Endlich befreit, richtete er sich sofort zu seiner vollen Größe auf. "Siehst Du, was ich meine? Auch so sieht er immer noch niedlich aus, findest Du nicht? Nicht so fordernd und kraftvoll wie Deiner." Wieder stockte mir der Atem! Was hatte sie da gesagt? Nicht so kraftvoll, wie Deiner? Was hatte das zu bedeuten? War die unbekannte gar keine Frau, sondern ein Mann? Und wieso wusste Steffi, wie sein Schwanz aussah? Was ...
... lief hier ab? Sie berührte meine Eichel mit ihren zarten Fingern, ihre warme Handfläche wanderte meinen Schaft herunter und ihre Finger umfassten meine Eier. Kurz packte sie zu, nicht schmerzhaft, aber gerade so, um mir zu signalisieren, dass sie mich in der Hand hatte und ihre Führungsrolle beanspruchte. Ihre Hand glitt zurück an meinen Schaft, umfasste ihn und strich mit ihrem Daumen liebevoll wieder um meine Eichel, verteilte meine Lusttropfen auf Ihr. "Ich liebe ihn trotzdem." Fest umfasste sie jetzt meinen Schwanz und begann, ihn hart zu wichsen. Der Saft schoss mir in die Lenden, und ich spürte, wie sich mein Höhepunkt näherte, als sie plötzlich aufhörte. Das war nicht wahr! Nicht jetzt! Mach weiter! "Aber jetzt kriege ich Lust auf mehr!" Sie erhob sich wieder, ich wurde ein paar Mal von vier Händen herumgewirbelt und in einen anderen Raum geführt, wo ich auf einen Stuhl gedrückt wurde. Steffi und ihr "Freund" fesselten schnell meine Fußgelenke an die Stuhlbeine und zogen meine noch immer mit den Handschellen gefesselten Arme über die Rückenlehne. "Jetzt wird es Zeit, dass deine Fantasie Wirklichkeit wird", sagte sie und nahm mir die Augenbinde ab. Wir waren im Wohnzimmer, das Licht war gedimmt, und der Stuhl, auf dem ich saß, befand sich ganz in der Ecke, gegenüber und mit guter Sicht auf unsere Wohnzimmer-Garnitur. Steffi stand vor mir und ich starrte auf ihren wohlgeformten Busen. Sie trug ein ausgeschnittenes, sexy Kleid mit einem Wonderbra, den ...