1. Überrollt!


    Datum: 03.09.2026, Kategorien: Cuckold

    ... Lust, und dabei das Bewusstsein, dass der erlösende Höhepunkt genau so unendlich weit entfernt war. Aber auch das Gefühl der Erniedrigung, dass meine Unzulänglichkeit bestätigte, und das Bewusstsein, dass mein über alles geliebter Engel die Befriedigung bekommen würde, die sie verdiente.
    
    Aber dann stach mich der Stachel der Eifersucht auf diesen Kerl, der sich meine Frau nehmen und sich seinen Spaß mit ihr machen würde. Dieser Mistkerl, der offenbar den längeren Hebel hatte, und sich auch noch über mich lustig machte. Wer war er?
    
    Steffi hatte schon seit ein paar Wochen von Toni gesprochen. Er war ein neuer, alleinstehender Arbeitskollege von Steffi und stammte aus Österreich. Sie hatte davon gesprochen, wie gut er aussah, wie amüsant er war, und sein Wiener Schmäh wäre ja so süß. Jedenfalls merkte man ihr an, wie viel mehr ihr in den letzten Wochen die Arbeit Spaß machte, seit Toni da war, aber ich empfand das bisher nie als Bedrohung.
    
    Bis jetzt.
    
    Ein langsames, sexy Jazz-Saxophon begann zu spielen, und Steffi kam erneut zu mir herüber. Wieder setzte sie sich breitbeinig auf meinen Schoß, umschlang meinen Nacken mit ihren Armen und bewegte aufreizend ihr Becken.
    
    "Markus, ich weiß, dass dies deine wahre und liebste Fantasie ist. Du warst ja letztens so lieb, mir zu sagen, wo ich Deine Porno-Sammlung auf Deinem Computer finden kann. Natürlich habe ich mir die angesehen. Es war schon interessant, zu sehen, dass Du es offenbar magst, wenn eine Frau so richtig ...
    ... durchgevögelt wird.
    
    Und ich habe auch die Geschichten gefunden, die Du anscheinend selbst geschrieben hast. Die Geschichten, in denen eine Steffi sich ficken lässt, während ihr Markus zuschaut. Das hat mich erst ziemlich verwirrt. Aber Du weißt ja, wie sehr mich Deine Fantasien anmachen. Und der Gedanke, mal einen anderen Körper zu spüren, vielleicht sogar mit einem etwas kräftigeren Schwanz als Deinem, hat schon was. Also, warum nicht? Ich kann mir schon vorstellen, dass ich dabei meinen Spaß haben werde.
    
    Aber ich weiß auch, dass du gesagt hast, du willst nicht, dass es wirklich passiert. Allerdings hast Du das auch über die andere Fantasie gesagt, und du hast mir hinterher gestanden, dass du froh bist, dass ich sie mit Dir ausgelebt habe. Darum überlasse ich Dir jetzt die Entscheidung. Ich werde die Fernbedienung des CD-Players hinter Deinem Stuhl an die Wand hängen. Wenn du irgendwann willst, dass wir aufhören, stellst du die Musik ab. Unser kleines Spiel ist dann sofort zu Ende, Toni verlässt sofort unser Haus, und wir werden uns nicht mehr gemeinsam treffen."
    
    Sie drückte mir die Fernbedienung in die Hände.
    
    "Probier mal aus, ob sie funktioniert."
    
    Sie legte meinen Finger auf den Pausenknopf, ich pausierte die Musik und startete sie erneut.
    
    Sie nahm sich die Fernbedienung wieder, wickelte die Schlinge eines dünnen Fadens darum und hängte sie an einen Haken hinter mir in der Wand.
    
    "Probier mal, ob Du sie erreichen kannst."
    
    Ich versuchte, meine gefesselten ...
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