1. Überrollt!


    Datum: 03.09.2026, Kategorien: Cuckold

    ... Hände hinter mir an die Wand zu drücken, fühlte die kühle Fläche, und als ich mich anstrengte, meine Hände weiter nach oben zu führen, gelang es mir, das Ding mit meinen Fingerspitzen zu ergreifen.
    
    "Prima. Das wird reichen. Das ist dünnes Nähgarn, und es wird schnell reißen, wenn Du daran ziehst."
    
    "Hänge hä eha heher, e hohe chom cham!"
    
    Sie senkte ihre Stimme und hauchte mir ins Ohr:
    
    "Ja, mach weiter so, ich mag es, wenn Du so mitspielst. Das macht mich an, wenn Du erfolglos versuchst, Dich gegen mich zu wehren und zu protestieren."
    
    Verdammt! Sie verstand mich nicht! Sie sollte die Fernbedienung etwas tiefer hängen, weil ich kaum daran kam.
    
    Wieder drückte sie ihr Becken auf meinen Schoß und vollführte ein paar schnelle, stoßende Bewegungen.
    
    "Wenn Du unser Spiel wirklich beenden willst, dann weißt Du, dass Du nur die Musik ausschalten musst."
    
    Meine Gedanken rasten. Ich versuchte herauszufinden, was ich wirklich wollte. Ich war unfassbar erregt, aber ich wollte nicht, dass ein anderer Mann meine Frau fickt. Schon gar nicht so ein eingebildeter Berg-Bewohner, der sich anscheinend auch noch über mich lustig macht. Quatsch! Egal ob Österreicher oder nicht! Das war meine Frau! Und zu ihren intimsten Stellen hatte nur ich Zugang! Kein anderer Mann!
    
    Steffi erhob sich wieder und stieg von mir ab. So sinnlich, wie sie sich wie eine Tänzerin zu bewegen versuchte, musste sie doch kurz mit dem Gleichgewicht kämpfen und hielt sich an mir fest. Ihr Griff war mir ...
    ... so vertraut. Wie oft schon war ich ihr fester Halt gewesen, wenn sie mit ihren glatten Schuhen rutschte oder sich mit ihren hohen Absätzen vertrat? Ich war halt ihr Fels in der Brandung, und sie wusste das, und ich war es gern.
    
    Es stimmte aber, es war meine Fantasie, die hier gerade wahr wurde, und Steffi hatte sich darauf eingelassen. Wir liebten uns sehr, und unsere Ehe war auf tiefem Vertrauen gegründet. Bisher hatte es immer nur uns gegeben, und ich hatte keinerlei Grund, an ihrer Treue zu zweifeln. Sie hatte sich mit diesem Setting sehr viel Mühe gegeben. Und wie viel Überwindung mag es sie gekostet haben, einen fremden Mann einzuweihen und sich sogar auf ihn einzulassen?
    
    Aber wie viel Überwindung wird es mich nun kosten, mich auch auf diesen fremden Mann einzulassen? Wie viel Überwindung wird es mich nun kosten, meine Frau diesem fremden Mann zu überlassen? Noch war nichts passiert. Sie hatten sich geküsst. Das ist nicht viel. Das erregte meine Eifersucht, aber es erregte auch meine Lust. Es war alles ein Spiel.
    
    Noch.
    
    Oder hat es meine Frau gar nicht so viel Überwindung gekostet? Lief da schon länger etwas? Hatten die beiden es vielleicht schon einmal miteinander getrieben, und jetzt schuf Steffi sich die Gelegenheit, es mir beizubringen? Was eigentlich passierte hier gerade?
    
    Und was bedeutete "wir werden uns nicht mehr gemeinsam treffen"? Gut, ich würde ihn nicht mehr treffen. Aber was ist "nicht gemeinsam"? Allein wird sie ihn ja wohl wieder treffen. ...
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