1. Überrollt!


    Datum: 03.09.2026, Kategorien: Cuckold

    ... zuerst zögerlich und behutsam, aber dann blieben sie länger auf ihnen, fingen an, sie zu massieren, als Steffi mit einem genießerischen Stöhnen reagierte. Schließlich öffnete er den Reißverschluss ihres Kleides und legte ihren BH frei. Steffi atmete lustvoll aus, als Toni durch den dünnen Stoff Ihres BHs vorsichtig in ihre Brustwarzen kniff. Er knabberte an ihrem Hals, als er ihren BH öffnete und Steffis wohl geformte Brüste für uns beide sichtbar freigelegte.
    
    Auch wenn ich die Szene nur verschwommen wahrnehmen konnte, bemerkte ich, wie vorsichtig und behutsam sich Toni bewegte. Der Raum war angefüllt mit einer Atmosphäre aus knisternder und sinnlicher Erotik. Wahrscheinlich hoffte er, ich würde ihn nicht stören, wenn er diese Schwingungen nicht durch hastige oder gierige Bewegungen zerstörte. Und dennoch strahlte seine ganze Körperhaltung Verlangen aus. Er begehrte Steffi. Er wollte Steffi! Er wollte sie zu seiner Frau machen. Er wollte sie mir wegnehmen. Zumindest heute Abend.
    
    Endlich ertasteten meine Fingerspitzen den unteren Rand der Fernbedienung. Ich versuchte, meine Arme weiter nach oben zu drücken. Meine Schulter-Muskeln verkrampften sich. Ich musste mich wieder entspannen. Ich atmete tief durch und ließ die weichen, fließenden Bilder, die sich mir boten, auf mich wirken. Einerseits hatte mich die Eifersucht im Griff, das Bedürfnis, meine Frau diesem Typen zu entreißen; andererseits versank ich in der Erotik dieses Kaleidoskops, in der Erotik, meine Frau in ...
    ... leidenschaftlicher Umarmung zu sehen, mich an ihrer Lust zu erfreuen, ihr diese Erfahrung, diese "verbotene" Freiheit schenken zu können. Ich versank in meiner eigenen, voyeuristischen Lust, der verbotenen Lust des Zuschauers einer verbotenen Szene. Steffis schwerer Atem drang in meine Ohren und senkte sich tief in meine Seele. Es war wunderschön, zu erleben, wie sehr sie die Zärtlichkeiten genoss.
    
    Ich nahm einen neuen Anlauf und bekam endlich mit meinen Fingerspitzen das Gerät zu fassen. Ein kurzer Ruck, und der Faden riss. Fast wäre mir die Fernbedienung jetzt noch aus den Fingern gefallen. Endlich aber bekam ich sie jetzt sicher zu fassen. Ich atmete erstmal tief durch.
    
    Toni drückte Steffi zurück und widmete sich verstärkt ihren Brüsten, leckte, saugte, küsste und massierte sie, während seine andere Hand zwischen ihre Beine wanderte und begann, ihre intimste Zone durch den Stoff Ihres Slips zu massieren.
    
    Steffi reagierte mit wohlgefälligem Brummen und ihre Leidenschaft steigerte sich. Nur zu gut wusste ich, wie empfindlich ihr Busen auf Zärtlichkeiten ansprach, und wie schon kleine, leichte Berührungen ihr Schauer durch den Körper jagen konnten. Nur zu gut wusste ich, wie schon ein vorsichtiger Hauch auf ihre Brustwarzen diese hervortreten ließen, und wie dieser warme Atem ihr offenbar die wohligen Gefühle bis in ihren Unterleib sendete.
    
    Auch Steffis Hände gingen jetzt auf Wanderschaft. Sie knöpfte Tonis Hemd auf und streichelte seine Brust. Eine Hand wanderte ...
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