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Überrollt!
Datum: 03.09.2026, Kategorien: Cuckold
... tiefer und begann, seinen Schritt zu massieren. Sie warf einen Blick zu mir hinüber. Wollte sie sehen, wie ich reagierte? Ahnte sie, was in mir vorging? Erwartete sie ein Zeichen von mir, dass ich ihr signalisierte, aufzuhören? Oder weiterzumachen? Wollte sie meine Stimmung einfangen, um mich vielleicht in die Richtung zu stupsen, in die sie sich zu gehen wünschte? Um mich einzufangen, wenn sie fühlte, dass ich in die andere Richtung wollte? Wenn ich wollte, dass Sie aufhört, brauchte ich nur den CD-Player anzuhalten. Nein, sie wollte, dass ich sie bestärkte, weiterzumachen. Sie wollte weitermachen. Sie wollte Absolution von mir. Ich versuchte, ihr mit meinen Augen ein Zeichen zu geben. Mach weiter! Genießt den Augenblick! Ergebe Dich Deiner Lust. Doch schon richtete sie ihren Blick wieder auf Toni, dessen Griff zwischen ihren Beinen offenbar eine Gefühlsexplosion auslöste. Hatte er ihre empfindliche Clit getroffen? Oder fingerte er Sie schon? War er gerade mit seinem Finger in sie eingedrungen? Erforschte er schon ihr Inneres? Ihren Eingang, den sie bisher nur mir geschenkt hatte? Ich konnte es nicht erkennen. Diese verdammte Brille! Ich konnte nur ahnen, was genau vor sich ging, und war ausschließlich den Bildern ausgeliefert, die sich in meinem Kopf bildeten. Verdammter Gehirn-Fick! Mein Schwanz kämpfte gegen sein Gefängnis an. Er wollte wachsen, sich aufrichten, und er entwickelte genug Kraft, die sich auf den Basisring übertrug und anfing, ...
... unangenehm an meinen Hoden zu ziehen. Ich fühlte, wie die Fernbedienung sicher in meinen Händen lag. Wie weit wollte ich gehen? Die Entscheidung lag bei mir. Wollte ich es zulassen, dass ein fremder Mann meine Frau nimmt? Mir meine Frau nimmt? Sie mir vielleicht wegnimmt? Bisher konnte ich meine Frau glücklich machen. Nicht nur als Partnerin auf unserem gemeinsamen Lebensweg, sondern auch im Ehebett. Und doch wusste ich, dass ich nur durchschnittlich gebaut war, und auch nur die Erfahrung besaß, die wir beide uns "erarbeitet" haben. Nur zu gerne, und nicht ganz selbstlos, gönnte ich ihr einen Liebhaber, der sie vielleicht sogar mehr ausfüllen konnte als ich, der ihr Dinge zeigte, die wir gemeinsam noch nicht erlebt hatten, und auch - ja! - ihr Sachen beibrachte, von denen unser Liebesleben und ich selbst später profitieren könnten. Aber was, wenn ich hier die Büchse der Pandora öffnete? Was, wenn ich Sie auf einen Appetit brachte, den ich selbst nicht würde stellen können? Durfte ich ihr diese Erfahrung vorenthalten? Sollte ich ihr diese Erfahrung vorenthalten? Musste ich ihr diese Erfahrung vorenthalten? Was wären die Folgen für unsere Ehe, für unseren gemeinsamen Lebensweg? Für unsere Liebe? Plötzlich kniete Steffi auf dem Boden, und Toni stellte sich vor sie, so dass beide nun im Profil zu mir auf der anderen Seite des Raumes standen. Als sie begann, seinen Gürtel zu bearbeiten, griff ich fester nach der Fernbedienung. Sie durfte mir jetzt nicht aus der Hand ...