1. Kelly- Der Betrug


    Datum: 04.09.2026, Kategorien: BDSM

    ... war in der Innenstadt. Ich war ziemlich fertig. Schmerzhafter als mein Arm war der Vertrauensmissbrauch. Und jetzt auch die Angst. Die Adresse gehörte zu einer Bar. Keine die ich aufsuchen würde. Höchstens im Dienst. Eine Spelunke.
    
    Ich trat ein. Ich trug weite Cargohosen, einen Pulli und einen Mantel. Es regnete und war kalt. Mein rechter Arm hing in der Schiene unter dem Mantel. Man starrte mich an. An der Theke saß Oleg. Er grinste und winkte mich zu ihm. Meine Beine zitterten. Er führte mich in ein Hinterzimmer. Dort saß der elegante Mann.
    
    Oleg nahm mir den Mantel und die Handtasche ab. Dann klopfte er mich ab. Nach Mikrofonen. Er war sehr gründlich. Besonders am Busen und zwischen meinen Beinen. Aber auch an der Armschiene, dass ich dabei vor Schmerz jammerte störte ihn nicht. Als er fertig war ging er raus. Mit meinen Sachen.
    
    ''Setz dich,'' sagte der elegante Mann. Auch heute sah er genauso aus.
    
    Ich setzte mich auf den gepolsterten Stuhl vor seinem Schreibtisch.
    
    ''Mein Name ist Bogdan Normand. Man nennt mich Bono.'' Er sah mich an. ''Dir als kleiner Bulle sagt der Name wahrscheinlich nichts. Denn Strafzettel bekomme ich ja nicht.''
    
    Ich schwieg. Machte ihm nicht klar dass wir keine Strafzettel mehr austeilten. Aber sein Name sagte mir wirklich nichts. Aber ich war auch nur Streifenpolizistin.
    
    ''Du hast Jason nicht dabei.''
    
    Ich schüttelte den Kopf. ''Ich... nein, Herr Normand.''
    
    Er lächelte. ''Hast du Hundert fünfzigtausend Euro für ...
    ... mich?''
    
    Ich stöhnte. ''Jason hat mich abgezockt, Herr Normand. Mich bestohlen.''
    
    Er zog die dünnen Augenbrauen hoch. Amüsiert. ''Erzähl, Herzchen.''
    
    Und ich redete. Ich fing dabei an zu weinen. Dann war ich fertig.
    
    Er betrachtete mich, dann lachte er. ''Du bist anscheinend die blödeste und naivst Bullete der Welt.''
    
    Ich sah ihn nur an. So kam ich mir selber vor.
    
    ''Also was willst du jetzt hier, Herzchen?''
    
    Ich zuckte die Schultern. Rechts tat es weh.
    
    ''Du hast das Arschloch nicht gefunden, du hast kein Geld für mich.''
    
    Ich schnaubte leise.
    
    ''Nicht mal für die Zinsen.''
    
    ''Es tut mir leid...''
    
    Er seufzte. ''Einmal lasse ich es noch durchgehen, Kellermann.''
    
    ''Danke, Herr Normand.''
    
    Er grinste. ''Also komm her, Schätzchen. Knie dich zwischen meine Beine. Hol meinen Schwanz aus der Hose und lutsch ihn.''
    
    Ich starrte ihn an. Ungläubig.
    
    ''Du hast noch eine heile Hand, Schätzchen. Mehr als andere in deiner Situation. Aber auch nur weil du Bulle bist. Und ich mir gerne von Bullen den Schwanz lutschen lasse. Und du bist als Zugabe noch hübsch.''
    
    Meine Tränen liefen schon wieder.
    
    ''Du weißt wie es läuft. Doch diesmal breche ich dir gleich den Zeigefinger. Deiner linken Hand.''
    
    Ich schnaufte. Dann stand ich auf. Er lächelte. Als ich vor ihm in die Knie ging sagte er: ''Ich helfe dir mit der Hose. Bist ja quasi behindert.''
    
    Ich stöhnte leise. Er holte sein Ding raus. Und ich tat es. Bis er mir tief in den Rachen spritzte. Ich würgte, und ...
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