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Echt, mit meiner Mutter?! Kap. 08
Datum: 04.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... meine Eier ihre gesamte Munition verbraucht hatten. „Er ist immer noch hart", gurrte Rotschopf. „Her zu mir", rief Sheila. „Vergiss mich nicht", warf Rotschopf ein. „Mehr für mich", meinte die Brünette. „Verfickte Vierte"; sagte eine Frau mit grünem Schopf. „Ich muss wohl am Ende aufräumen", rief die letzte etwas angefressen. „Keine Sorge, Lizzy", sagte Maggie der Frau, „er hält schon durch." „Sicher?", fragte diese. „Er ist gerade wie eine Rakete abgegangen." „Er hat schon den ganzen Tag davon geträumt", erzählte meine MILF-Liebhaberin ihr, „und jetzt wo der Druck weg ist, kann er sein Ding machen." Sie sprach die Runde an. „Will jemand die Sahne vom Kuchen lecken, bevor ihr richtig loslegt?" Jede der Frauen saugte und leckte an meinem Schwanz, bevor sie zum Trainingssack gingen, um ihre Klamotten abzulegen. „Hier oder da duschen?", fragte Maggie. „Was meint ihr, Mädels?", fragte Sheila und entblößte ihren Körper. Mein Schwanz war wieder hart, alleine vom Anblick ihrer reifen, fitten Figur. „Legt ihn auf die Bank? Reitet ihn, bis wir kommen und dann ab unter die Dusche?", fragte der Rotschopf. Die anderen nickten. Maggie schob mich an den nackten Skaterinnen vorbei. Sie sah, wie ich sehnsüchtig zu Sheilas Rollschuhen schaute. „Sheila, Liebste, Augie fickt schon deine Rollschuhe. Zieh sie wieder an, in Ordnung?" „Abgedreht", schnurrte die Frau, als sie ihren blanken Arsch auf die Bank fallen ließ, um ihre Rollschuhe wieder ...
... anzuziehen. Maggie legte mich auf die rechte Seite der Bank. Die Mädchen saßen auf der linken Seite der Bank und warteten darauf, dass sie an die Reihe kamen. Einige von ihnen spielten mit ihren Piercings, Nippeln oder Vulven, während sie warteten. Ich hatte recht. Die Hälfte von ihnen hatte gepiercte Nippel und beinahe noch einmal so viele Piercing an intimeren Stellen. ~~~ Woche 13 - Harper Blakely (#24) ~~~ ~~~ Mutter: Sheila, Vater: Brian ~~~ Sheila Blakely skatete durch die Umkleide und machte eine Pirouette, bevor sie ein Bein über eines meiner Beine warf und mit ihrer Hand meinen Schwanz umgriff. Ohne weiteres Vorspiel ließ sie ihren Körper auf mich fallen und spießte ihren Körper mit meinem Penis auf. „Oh, scheiße, ja!", jauchzte sie. „Das ist mal ein richtig geiler Schwanz!" „Stopf ihn dir rein, Sheila", lachte der Rotschopf. „Der passt nicht ganz", beschwerte sich Sheila. „Das ist der größte, den ich je hatte. Der zerreisst mich gleich in zwei Stücke." „Mach zu und fick ihn", sagte die Brünette. „Meine Klit jammert schon. Ich muss kommen." „Dann hör auf, dich zu fingern, Hure!", grummelte Sheila. Wir seufzten beide auf und sie begann, sich auf- und abwärts auf meinem steifen Rohr zu ficken. Die Pfiffe und Ermunterungen gingen weiter. Die anderen riefen sie auf, den Schmerz zu ignorieren und mich ganz in sich reinzustopfen. Sheila erwiderte nur, dass sich bald selbst dran sein würden und sehen könnte, ob ich ganz bei ihnen reinpasste. Ich ...