1. Echt, mit meiner Mutter?! Kap. 08


    Datum: 04.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    Dies ist eine freie Übersetzung aus dem Englischen von „Dude, you slept with my mom?! Ch. 08" von TrampsAnThieves von dieser Seite (herzlichen Dank noch einmal für die Erlaubnis). Alle Beteiligten sind über 18 Jahre alt und handeln aus freiem Willen. Alle Fehler in dieser Übersetzung sind durch mich verursacht und liegen nicht in der Verantwortung von TrampsAnThieves. Die Originalversion kann manhier finden. Viel Spaß beim Lesen!
    
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    (Fortschritt der Wunschliste: Woche 13 - 23/104 = 22,1%)
    
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    Als ich mir die bisherigen Fortschritte anschaute, rechnete ich damit, dass wir die Gartengestaltung bei der presbyterianischen Kirche in den nächsten beiden Tagen abschließen würden. Danach würden Emily und ich mit dem Pfarrhaus anfangen. Dort lag ein großer Rasenbereich, der für Jugendaktivitäten genutzt wurde und den wir entsprechend nicht wirklich groß verändern würden.
    
    „Wann möchte Maggie, dass wir zurück sind?", fragte ich Emily.
    
    Wie sonst auch am Morgen, trugen wir unsere Sachen vom Transporter. Emily hatte gesehen, dass Maggie früh ins Büro geschlichen war und sich in den Flur begeben, um sie zu umarmen und zu sehen, was so los war, während ich mich fertig machte.
    
    „Sie meinte, du solltest versuchen, eine Stunde früher zurück zu sein. Sie müssen noch dein Makeup auftragen."
    
    „Makeup?"
    
    „Da du deine TMNT-Maske nicht trägst, wird Maggie dein Gesicht anmalen." Meine bezaubernde Verlobte lachte auf. „Sie hat einen Plan und lag bisher noch nicht ...
    ... daneben."
    
    Ich dachte einen Moment nach und nickte dann. „Du hast da wohl recht."
    
    Auf dem Rückweg zu unseren Sachen ging sie einen Schritt vor mir. Ich genoss ein paar Schritte lang ihren Arsch und nahm sie dann hoch, warf sie über meine Schulter und rannte dann mit ihr los. Sie schlug mir auf den Arsch, ich ignorierte sie aber. Als ich dann aber beim Transporter mit ihr angekommen war, krabbelten ihre rachsüchtigen Finger in meine Hose und griffen den Bund meiner Unterhose, was zu einem ziemlich engen Gefühl an der Vorderseite führte.
    
    Sie lachte mich an, als ich versuchte, mein Gemächt wieder in Ordnung zu bringen. Sie schnappte sich die nächste Ladung unserer Sachen und bewegte sich wieder zu unserem Arbeitsplatz. Ich hingegen musste die Tür des Transporters aufmachen, um deren Sichtschutz zu nutzen, damit ich meine Klamotten wieder in eine Form bringen konnte, die es mir etwas bequemer machte.
    
    „Das wird dich lehren, deine Hände bei dir zu behalten", jauchzte sie.
    
    „Wohl eher nicht", erklärte ich.
    
    Sie schaut mich an und grinste. „Ja, wohl eher nicht."
    
    „Was soll ich sagen, du bist einfach zu niedlich, um dich nicht aufzunehmen und wie ein Möbelstück herumzutragen."
    
    Sie hob eine Augenbraue hoch und neigte den Kopf ein wenig zur Seite. Ich hob ihren Arsch mit meinen Armen hoch und begann, durch ihr olivfarbenes Arbeitshemd an ihren Titten zu knabbern.
    
    „Sam! Scheiße! Weißt du, wie wie geil ich bin? Hör mit dem Scheiß auf."
    
    Ich küsste sie auf die Lippen und ...
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