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Echt, mit meiner Mutter?! Kap. 08
Datum: 04.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... legte meine Stirn an ihre. „Ich habe dich gefickt, als wir nach Hause gekommen sind", erinnerte ich sie. „Ich weiß. Ich bin nur so aufgegeilt wegen heute Abend", sagte sie und schaute sich um, ob uns irgendjemand zuschaute. „Das wird sicherlich total wild. Du kannst deinen Chippendale-Kram üben. Du trägst dein Lackhöschen unter deiner normalen Kleidung." „Ich dachte, das wäre zu klein", entgegnete ich. „Das Teil, dass ich Ana Stefanov gegeben habe schon, aber das ist nicht das einzige Teil, dass Maggie gekauft hat. Das ist nur das Bühnenoutfit für unser kleines Drama, um deinen Schwanz in Nikos Mama zu kriegen." Ich lachte und küsste sie erneut, aber ein wenig fester. „Okay", keuchte sie auf. „Du musst aufhören. Ich werde dich wirklich hier vergewaltigen, wenn du nicht auf mich hörst. Wenn du mit diesen Rollschuhmädels fertig bist, lecke ich dich sauber und dann kommst du noch mal in mir." „Das würde ich gerne", erzählte ich meiner lilahaarigen Liebhaberin, drückte sie fest an mich und küsste ihr Gesicht und Hals. „Sam!", knurrte sie. Ich zog mit meinen Zähnen an ihrem Kinn und stellte sie zurück auf den Boden. Wir schnappten uns die letzten Gerätschaften und gingen zur Kirche. Zwei Minuten später kam Sondras Mutter, um nach uns zu sehen. „Habt ihr beiden gefrühstückt?" „Alles in Ordnung", sagte ich. „Das war keine Antwort auf meine Frage, junger Mann", gab sie lächelnd zurück. „Nein, Ma'am", antwortete ich. „Wir haben keine Pause ...
... zur Frühstücken gemacht." „Ich bringe euch eine Zimtrolle. In vielleicht einer halben Stunde." „Wir werden hier sein", sagte Emily lachend. Als sie zurückkam, hatten wir bei den Zierbäumen schon gute Fortschritte erreicht. Sie gab uns feuchte Tücher für unsere Hände. Ich zog meine Handschuhe aus und wischte den Dreck von meinen Fingern. Sie gab mir einen kleinen Pappteller. Die Zimtrolle füllte beinahe den gesamten Teller aus. Meine Finger sanken in den weichen, warmen Teig, als ich ihn anheben wollte. Ich stöhnte bei jedem Biss. „Gut?", fragte Frau Anderson mit einem leisen Lachen. „Ich sollte nicht sinnlos Gottes Namen aussprechen, während ich neben einer Kirche stehe", sagte ihr Emily, „aber mein Wortschatz ist zu beschränkt, um auszudrücken, wie scheiße geil das schmeckt, ohne einen Gott anzurufen." Die Frau des Pfarrers lachte noch stärker. Als meine Rolle endlich aufgegessen war, konnte auch ich meine Meinung nicht hinter dem Berg halten. „Ich habe Leute schon von Sachen schwärmen gehört, die besser als Sex sein sollen. Ehrlich gesagt, habe ich diesen Satz immer als recht anstößig empfunden, aber das hier war die wirklich beste Zimtrolle, die ich je gegessen habe. Danke." Sie kam näher und nahm eines der feuchten Tücher, um etwas Zuckerguss von meiner Wange zu streichen. „Wenn euch beiden eine Reihe davon gemacht hätte, würde ich dann einen... äh... Sonderwunsch erfüllt kriegen?" „Ja!", gab Emily ohne zu zögern ihre Zustimmung. Ich ...