1. Echt, mit meiner Mutter?! Kap. 08


    Datum: 04.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... streichelte ihn mit meinem Daumen, während sie sich an meinem geschwollenen Schwanz auf- und abarbeitete.
    
    „Gefällt dir das, Loverboy?", fragte sie.
    
    Ich schaute ihr in die Augen und nickte.
    
    „Ich bin nur auf einen guten, harten Fick aus. Ich will, dass du mich hochnimmst, mich gegen die Schränke drückst und mich fickst, bis ich schreie. Kannst das für mich tun?"
    
    Ich nickte.
    
    Sie beugte sich nach unten, küsste mich hart und gab mir einen eindeutigen Befehl. „Tu es!"
    
    Ich legte einen Arm um ihre Schultern und einen unter ihren Arsch. Ihr Arsch fühlte sich wirklich gut an. Ich konnte kaum glauben, dass ein so netter Arsch zu Lanas Mutter gehörte. Lana war schon ziemlich heiß, aber ihre Mutter ließ ihre Umgebung zerschmelzen. Ich hob sie hoch, stieg über die Bank, lehnte sie gegen die Schränke und fing an, meine Hüften zu bewegen, um meinen Schwanz immer wieder in sie hineinzustoßen.
    
    „Verdammt, Lara!"
    
    „Härter!", forderte Lara.
    
    Ich ergab mich ihrem Wunsch. Während ich in sie rammte, kamen immer mehr Flüche und Seufzer aus ihrem Mund. Je weiter sie sich ihrem Höhepunkt näherte, desto lauter wurde sie. „Alles gut bei Ihnen, Ma'am?", fragte eine Männerstimme.
    
    „Raus!", befahl Lara und starrte den stämmigen Sicherheitsbeamten an.
    
    „Ich dachte, jemand würde Sie angreifen?", rechtfertigte er sich.
    
    „Werde ich. Und jetzt verpissen Sie sich, damit ich kommen kann!", schrie sie.
    
    Nachdem er verschwunden war, rammte ich noch ein Dutzend mal in sie, bis nur ...
    ... noch zischende Flüche aus ihrem Kehle kamen. Wie eine Warnsirene ging es immer so weiter, wurde immer lauter, ließ jeden, der es hören konnte, wissen, dass sich etwas im Anmarsch befand. Lara kam.
    
    „Stopp!", forderte sie.
    
    Sie schlang ihre Arme um mich und hielt sich fest, während die Nachbeben ihren Körper durchliefen. Ich hielt sie fest, bis sie wieder atmen konnte. Sie schaute mir in die Augen, lächelte und küsste mich.
    
    „Ich glaube, ich bin noch nie so hart gekommen. Danke, Augie."
    
    Sie wand sich in meinen Armen und ich setzte sie wieder auf ihre Füße. Maggie fasste sie an der Hand, um sie zu stabilisieren, und führte sie unter die Dusche.
    
    ~~~ Woche 13 - Alexandru Stanescu (#26) ~~~
    
    ~~~ Mutter: Oana, Vater: Ionut ~~~
    
    Als ich mich umdrehte, sah ich die Brünette, die mit gespreizten Beinen auf der Bank lag.
    
    „Fick mich mit deinem Monster", forderte sie mich auf.
    
    Ich schritt über die Bank, beugte mich herunter und drückte meinen Schwanz gegen ihre Öffnung. Sie summte einen Moment und ihre Vagina öffnete sich für mich, damit ich meinen Schwengel in sie hineindrücken konnte.
    
    Sheila kam mit einem Handtuch bekleidet heraus und schloss sich den Zuschauerinnen an.
    
    „Heilige Scheiße!", beschwerte sich die Brünette, als mein Schwanz immer weiter in sie eindrang.
    
    „Wie steht es, Oana?", fragte Sheila mit einem Grinsen im Gesicht.
    
    Sobald ich ganz in ihr drin war, schaute ich sie an und wartete auf Anweisungen.
    
    „Ich wollte, dass du mich so fickst, aber ...
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