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Echt, mit meiner Mutter?! Kap. 08
Datum: 04.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... sich zu Lara auf die Bank zu gesellen und sich das Finale anzuschauen. Emily lächelte und rückte zurück an den Rand. Die einzige verbliebene „Sheila" stieg auf meinen Bauchnabel und meinte, ich solle meine Füße anheben. Sie schnappte sich meine Knöchel mit ihren Händen und hob sie über meinen ausgefahrenen Schwanz, während sie ihre Hüfte nach unten und vorne bewegte, um meinen Schwanz in ihre Enge aufzunehmen. Dabei rieb sie meine Spitze hart gegen die Außenwand ihres Geschlechts, während sie sich ihren Weg in sie hinein wand. Mein Schwanz zeigte gerade nach oben in die Luft und sie spielte sich direkt darauf auf. Es gab nur noch wenig Zentimeter Platz, die außen auf das Eindringen warteten, aber drinnen war einfach kein Raum mehr. Frau Clark stöhnte, während sie ihre Hüfte bewegte und die Spitze meines Schafts immer wieder an der Außenwand ihres Gebärmutter rieb. „Hättest du ein Problem damit, wenn ich in dir komme?", fragte ich. „Jetzt?", keuchte sie. „Ich wollte auch kommen..." „Ich sorge schon dafür, dass du zuerst kommst", versprach ich, „aber ich halte mich schon einige Zeit zurück und muss langsam wirklich abspritzen. Du warst so geduldig, wenn du also auf Creampies stehst, würde ich liebend gerne deine Pussy abfüllen. Ansonsten würden sicherlich Maggie, Emily oder Lena meine Ladung aufnehmen." „... oder ich...", schlug Sheila vor. „Du bist sauber," sagte Liz zu Sheila. „Mir gefällt diese Art von Dreck", kicherte der ...
... Teamcaptain. Charlottes Mutter schaut mich an. „Du kannst kommen, wenn ich komme, aber stell sicher, dass ich komme." „Keine Sorge", sagte ich lächelnd. Sie schaut mich ungläubig an. „Hast du etwa nicht gesehen, wie ich deine vier Teamkameradinnen zum Höhepunkt gebracht habe?" „Liz, ich dachte, du wolltest ficken?", stachelte Sheila die Frau weiter an. „Du redest viel mehr als du fickst." Mit diesen Worten drückte Frau Liz Clark ihre Schenkel fester zusammen und begann, ihre Möse fest auf meinen Schwanz zu stoßen. „Wie geht es dir, mein Junge?", stöhnte sie. „Könnte nicht besser sein", sagte ich ihr. „Genau so wie es mir gefällt. Wenn du müde wirst und ich mal eine Weile übernehmen soll, dann sag einfach bescheid." Sie grummelte und beschleunigte ihre Bewegungen. Sie arbeitete wirklich hart mit ihren Oberschenkelmuskeln und ihr gesamter Kanal umklammerte meinen Schwanz, aber ich wollte auf keinen Fall diesen Wettbewerb verlieren. „Die Grauen Panther haben angerufen", sagte ich ihr. „Sie möchten dir eine kostenlose Mitgliedschaft anbieten." „Fick dich!", knurrte sie und fickte mich ein bisschen schneller. Sheila lachte, während Lara grinsend den Kopf schüttelte. „Du kommst zuerst, Schlampe", versprach sie. „Oh bitte", seufzte ich. „Ich kann die ganz Nacht so weitermachen. Deine Pussy ist höllisch gut. Ich liebe, wie eng du bist und mir gefällt, wie du versuchst, ein verdammtes Loch in deine Gebärmutter zu stoßen, aber du musst langsam ins Bett und ich muss ...