1. Echt, mit meiner Mutter?! Kap. 08


    Datum: 04.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... „Bereit für den nächsten?"
    
    „Meinst du das ernst?", keuchte die Blondine.
    
    Ich stellte meine Füße auf den Boden, schlang meine Arme um sie und stand auf. Ich drehte sie so herum, dass sie zum Rest der Mannschaft schaute, beugte sie nach vorne, richtete meinen Schwanz an ihrer Vagina aus und drückte sie mit meinem Penis nach unten. Ich legte meinen linken Arm um ihre Rippen, ergriff mit ihre rechte Brust und spielte mit meinen Fingerspitzen an ihrem Piercing. Mein rechter Arm griff um ihre Hüfte herum und ich umschloss ihren Venushügel mit meiner Handfläche und Fingern, massierte ihre Klit in ihrem Versteck, um sie hervorzulocken und besser mit ihr spielen zu können. Sie stöhnte.
    
    Ich bewegte meinen Körper kaum, ich schob nur mit meiner Hüfte meinen Schwanz in und aus ihrem Kanal, stieß mit meiner Spitze immer wieder gegen die Wand ihrer Vagina, um eventuell ihren G-Punkt zu stimulieren, während ich immer wieder in sie fuhr.
    
    „Du wirst so hart kommen", flüsterte ich ihr ins Ohr.
    
    Ich begann relativ langsam und stellte nur sicher, dass alles in der Position war, die ich mir vorstellte. Ihre Atmung wurde wieder angestrengter.
    
    „Du bist so sexy", sagte ich ihr. „Sheila will meinen Saft, aber ich werde ihn dir geben. Ich liebe deinen geilen Arsch. Ich möchte an deinen verfickten Nippeln saugen, aber du gönnst mir einfach keinen Spaß. Ich werde dich kommen lassen und dann fülle ich deine enge Fotze so mit meinem Saft voll, dass er auf den Boden tropft."
    
    Während ich ...
    ... sie fickte, spielte ich weiter mit ihren Nippeln, ihrem Venushügel und ihrer Klitoris. Ich drückte meine Hand gegen ihren Venushügel, hielt ihre empfindlichen Teile in meiner Hand (außen) und meinem Schwanz (innen) gefangen. Immer wieder stieß ich mit meinem Schwanz soweit in sie, wie es ging, drückte immer wieder gegen ihre Gebärmutter.
    
    „Komm für mich, sexy Frau", schnurrte ich. „Du treibst mich in den Wahnsinn. Ich will so unglaublich in dir kommen. Zusammen werden wir wunderschöne Babys machen."
    
    Ich saugte an der Seite ihres Halses. Ich drückte ihre Brust und kniff an ihrem Nippel. Ich ließ meine Finger über ihre Klitorisvorhaut reiben. Als ihr empfindlicher Knopf sich blicken ließ, ließ ich meine Finger sanft über ihn gleiten, um mit den Falten zwischen meinen Fingern ihr empfindlichstes Organ zu reizen und misshandeln.
    
    „Oh, scheiße!", schrie sie.
    
    Ich fühlte, wie etwas Ejakulat über meine Eier lief und griff nach unten, um meine Finger damit zu befeuchten. Ich brachte ihren klebrigen Auswurf zurück zu ihrer Klitoris und massierte das natürliche Schmiermittel auf ihren pulsierenden Knopf.
    
    „Stopp!", stöhnte die Blondine, die kaum an sich halten konnte, während ihr Körper sich schüttelte.
    
    Ich ließ sie zu Atem kommen. Ich hielt meine fest, während meine Liebhaberinnen, alle sieben, der Frau zuschauten, wie sie auf meinem Schwanz kam, sahen ihre Nacktheit, die sie vor ihnen ausbreitete und nur von meinen Händen und Armen etwas verdeckt war.
    
    „Darf ich in dir ...
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