1. BDSM für Anfänger. Part 1/2


    Datum: 05.09.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,

    ... geiler.
    
    „Willst noch ein Set, Kleiner?"
    
    „Ja, Sir."
    
    Das nächste Set folgte und es wurde immer schwerer zu ertragen. Meine Atmung intensivierte sich und gegen ende zappelte ich hilflos in meinen fessel, um den Schlägen auszuweichen.
    
    „Noch eins?"
    
    „Ja, Sir."
    
    Schon nach dem dritten Schlag wurde ich laut, ich bewegte mich, schrie und zog meinen Arsch zurück. Das Set stand ich aber durch. Keinesfalls würde ich um Gnade winseln.
    
    „Noch eins?"
    
    „Ja, Sir."
    
    „Nein Kleiner, du hast genug. Aber sehr tapfer, wirklich. Nicht nur für einen Anfänger. Dein Master hat Glück mit dir."
    
    „Und Kevin, siehst du wie sein Schwanz steht. Er steht drauf, glaub mir."
    
    Kevin löste meine Fesseln und führte mich zum Bettrahmen. Ein französischer Metallrahmen ohne Matratze, was ich gleich hinterfragte.
    
    „Der braucht keine Matratze, Kleiner. Und das hat zwei Gründe, einmal geht's in der Folterkammer nicht um Komfort und zweitens...wirst du gleich merken, hehe."
    
    Ich legte mich auf den Rücken, das kalte Metall ließ mich zögern und besonders an meinem Arsch war es sehr unangenehm. Als ich endlich lag, befestigte Kevin mich mit Fus- und Handschellen am Rahmen.
    
    Ich hatte ein wenig handwerkliche Erfahrung und verstand genug von Strom, um das offensichtliche zu erkennen. Master Radu schloss Kabel an den Rahmen an, die zu einem kleinen Apparat führten, mit dem man wohl die Intensität steuern konnte.
    
    „Oh fuck, nein nein nein nein nein. Bitte. Ernsthaft."
    
    „Kevin, beruhige ...
    ... deinen Sklaven mal."
    
    Kevin kam ans Bett heran und streichelte mich. Er gab mir einen Kuss auf die Lippen, den ich nicht erwiderte. Das Schockhalsband hatte einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
    
    „Wir machen langsam, keine Sorge. Ich hab das eben schon gesehen, niedrig eingestellt ist es völlig harmlos. Vertraust du mir?"
    
    Ich nickte, aber das war ganz ehrlich in diesem Moment gelogen.
    
    „Okay, dann zieh es durch. Für mich und für deinen Orgasmus."
    
    Er tätschelte mich noch kurz und trat vom Rahmen zurück.
    
    Dann drehte Master Radu am Rad. Ein leichtes Kribbeln durchfuhr meinen Körper, angenehm, ganz anders als das Schockhalsband. Langsam drehte er die Einstellung höher. Aus dem Kribbeln wurde ein Piksen und dann ein Stechen. Ein leichtes Schreien meinerseits rief bei Master Radu ein grinsen hervor.
    
    „Willst du?"
    
    „Ohja definitiv."
    
    Master Radu zeigte auf eine Einstellung am Rädchen: „Denke da sollte für heute die Grenze sein. Die anderen Modi lassen wir auch erstmal weg, sehen wie er klarkommt."
    
    Zum ersten Mal konnte ich heute Kevin direkt in die Augen sehen, während er mich folterte und oh mein Gott hat er es genossen. Er blickte mir tief in die Augen, während er die Einstellung immer höher schraubte. Wieder spürte ich ein Kribbeln, ein Piksen, ein Stechen, bis ich regelrecht auf dem Bett zappelte. Nicht wegen dem Strom, sondern wegen der Schmerzen.
    
    Kevin legte eine Pause ein und spielte mit meiner Angst, immer wieder deutete er an, aufzudrehen. Kurz ein ...
«12...789...»