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BDSM für Anfänger. Part 1/2
Datum: 05.09.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,
... kommen sollte. Hatte mein Date die Schlüssel? Müsste ich mit Cage abspritzen, geht das überhaupt? Als ich vorm Haus stand war mir klar, ein Twink würde mich nicht erwarten. Ein recht großes, freistehendes Haus, das spricht eher für einen Daddy. Egal, rein da, durchziehen und fertig. Ich war fast zwanzig Minuten zu früh, war schon immer so, dass ich niemanden warten lassen wollte, aber mit zahlenden Kunden war es mir besonders wichtig, bevor sich noch einer Bei Kevin beschwert. Manchmal wartete ich noch ein wenig, aber heute wollte ich es einfach durchziehen, statt noch ewig darüber nachdenken zu müssen. Ich klingelte, wartete und dann öffnete sich die Tür. Kevin. Mein Boss stand grinsend vor mir. „Na mein Kleiner. Bist ganz schön früh. Kannst es wohl nicht abwarten herauszufinden, was dich erwartet, hmm." „Naja neugierig bin ich, das stimmt." Ich ging einen Schritt auf ihn zu, wollte das Gespräch lieber drinnen, als draußen führen, doch Kevin blieb stehen. „Nenenene, du wartest schön. Heute lernst du was, da kommt noch ein Sklave und du wirst schön genau das nachmachen, was er vormacht, verstanden?" „Ja, Boss." „Gut." Die Tür schloss sich wieder und ich war mir selbst und meinen Gedanken überlassen. Noch einer? Nachmachen? Das wird ein harter Tag, aber ganz ehrlich...wer kommt den da? Kenne ich ihn schon? Vielleicht Louis oder dieser Chris? Vermutlich Letzterer, aber was weiß ich. Die Minuten vergingen langsam, aber sie vergingen. Irgendwann bog ...
... ein bekanntes Gesicht um die Ecke und steuerte auf das Gartentor zu. Pilzkopf, Halsband, ausgestopfte Hose, Sklavenshirt...ja das war Chris. Ein ganz schlechtes Zeichen für mich. Das war der Typ, dem ich meinen Keuschheitskäfig verdanke, der Typ, der kein Problem hatte in der Öffentlichkeit als Sklave erkannt zu werden, der Typ, der Jahre an perversen Erfahrungen hatte. Wenn ich den nachmachen soll, kann es nur heftig werden. Bei seinem Outfit schämte ich mich schon nur in seiner Nähe zu stehen. Wir begrüßten uns kurz und dann klingelte er. Wieder öffnete Kevin, dieses Mal ließ er uns hinein. Kevin rief: „Beide da." Zu einem anderen, vermutlich zu Chris' Master und ließ uns alleine zurück. Chris schloss die Tür hinter mir und begann sich auszuziehen. Ich machte es ihm nach. Er legte seine Sachen feinsäuberlich zusammen und platzierte sie in einem kleinen Tresor neben der Tür. Kaum angekommen, war ich das erste Mal überfordert. Natürlich würde ich bei diesem Date nicht einfach wegrennen, trotzdem machte es mir Angst meine Klamotten wegzusperren und nur zurückzubekommen, wenn der Master den Tresor aufschließt. Ich zögerte kurz, legte meine Sachen aber letztlich doch dazu. Chris war bereits in Position, breitbeinig auf den Knien, Hände hinter dem Rücken, Blick gesenkt. Er trug noch seine Windel und das Halsband, ich dagegen war bis auf den Cage nackt. Ich kniete mich neben ihn, der Platz war knapp aber es ging. Ich sah zu ihm rüber, was als nächstes kam, aber es kam ...