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BDSM für Anfänger. Part 1/2
Datum: 05.09.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,
Die neue Woche startete ruhig. Am Montag hatte ich nach der Schule ein Date mit einem Typen in den Dreißigern, ich kam an, strippte, blies, ritt und wurde ordentlich hart gestoßen -- Standard. Dienstag ein schneller Blowjob und Geldübergabe auf dem Schulklo. Am Abend jedoch wurde es interessanter. Kevin wollte eine Entscheidung von mir, ob ich mit nach Dortmund fahre -- zu diesem angeblich romantischen Wochenende. Mir war bewusst, dass er irgendwas fieses, perverses geplant haben würde, aber war das wirklich ein Grund abzusagen? Ganz ehrlich, ich habe mich anpissen lassen, Sneaker geleckt, Pisse gesoffen, bin nackt als Hund über einen Flur gekrabbelt -- ich habe bisher alles für ihn gemacht. Hab ich die Dinge bereut? Kurzzeitig ja, aber ganz ehrlich...wenn Kevin sagt ich soll ihm mit Dortmund vertrauen, dann tu ich das auch. Wird schon werden. Ich schickte ihm schnell eine Bestätigung. Donnerstag und Freitag standen jeweils Dates an, perverser als Pisse wurde es nicht. Irgendwie war es eine normale Woche, eine ruhige Woche. Vor einem Monat hätte ich das anders gesehen, aber jetzt...war das normal und es störte mich gar nicht mehr. Ich hatte mich daran gewöhnt gefickt zu werden, ich mochte es. Allmählich fragte ich mich, warum ich überhaupt jemals aktiv gewesen bin. Ein Schwanz in mir ist so viel geiler. Klar die Kerle sahen nicht alle geil aus, viele deutlich älter, dick, kaum oder gar kein Haar auf dem Kopf. Aber auch daran hatte ich mich gewöhnt, Kevin suchte ...
... eben nach Bezahlung aus, ich hatte da nichts zu melden. Am Ende war es ja bloß Sex und am nächsten Tag die Bezahlung überreichen zu dürfen, ließ jedes Mal meinen Schwanz vor Stolz und Geilheit zucken, daran konnte auch der Keuschheitskäfig nichts ändern. Der Cage war noch nicht ganz normal für mich geworden, aber ich empfand ihn als weniger störend. Klar, ich würde gerne abspritzen -- von bis zu zehn Mal am Tag auf null runter ist hart. Aber ich respektierte Kevins Entscheidung. Am Donnerstag nahm er ihn mir vorm Sportunterricht, wie versprochen ab. Ich hätte danach in der Umkleide wichsen können, aber mein Gehorsam gegenüber Master Kevin war mir wichtiger. Und so lief eine enthaltsame, aber sonst recht normale, langweilige Woche auf ihren Höhepunkt zu: Das unbekannte Date am Sonntag. Samstag hatte ich frei. Keine Schule, kein Kevin, nichts. Ich hätte viel mit der Zeit anfangen können, aber irgendwie wollte ich das haus nicht verlassen, falls doch eine Nachricht vom Boss reinkommt. Es kam keine. Erst Sonntag schrieb er mir, eine Adresse am Stadtrand und eine Uhrzeit, mehr nicht. Ich hatte auch keine Details erwartet, aber diese Ungewissheit machte mich jedes Mal fertig. Ich spülte mich, zog mir neue Jockstraps an, die Kevin mir für meine Arbeit gekauft hatte und führte noch schnell den Plug ein -- bis heute mein Einziger. Dann ging es los. Auf der Fahrt dachte ich viel darüber nach, was mich erwarten würde, wer mich erwarten würde und wie ich ohne Kevin zum Orgasmus ...