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Mein falsches Date
Datum: 05.09.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,
... Das ging Daddy offensichtlich zu langsam - also rammte er ihn mir direkt rein. Unvorbereitet und unerfahren wie ich war, schreckte ich zurück. Der Würgereiz setzte ein und ich starrte den Mann hilfesuchend an. „Ich...ich kann das nicht. Ich bin kein Bottom. Bitte ich will das nicht." Zack. Seine rechte Hand knallte direkt in mein Gesicht. „Hör zu Kleiner. Ich war bisher sehr nett zu dir. Wenn du gleich meinen Schwanz in den Mund nimmst, wirst du dir Mühe geben. Du leckst ihn brav sauber. Du bläst solange wie ich es will. Heute Nacht bist du nur meine kleine, devote, gehorsame Fotze. Ich kriege was ich will oder ich nehme es mir. Deine Wahl. Also was bist du und was willst du jetzt gleich tun?" „Ich bin eine Fotze, Daddy. Ich will Ihren Schwanz lutschen, Daddy." Ich blickte hoch zu ihm -- direkt in seine Augen, als ich das sagte. Sein Blick machte mir ernsthaft Angst. Fuck, wenn der will hab ich echt keine Wahl -- und bei den Bildern und allem was er hat... Er unterbrach meine Gedanken mit einem Nicken. Ich senkte meinen Blick und fing an zu blasen. Ich erinnerte mich an die Boys die mir einen Blowjob verpasst hatten. Ich blickte in Daddys Augen, Küsste seine Eichel und ließ meine Zunge kreisen. Dann nahm ich ihn tief in meinen Mund, saugte ein wenig dran und ließ den fetten Schwanz rhythmisch in meinen Mund gleiten. Ich umklammerte Daddys haarigen Arsch und ging immer tiefer. Dabei hörte ich nicht auf seine Eichel mit meiner Zunge zu verwöhnen und schaute immer ...
... wieder zu Daddy rauf. Fuck das fühlte sich ehrlich gut an. Ich wurde etwas gierig nach seinem Schwanz und nahm ihn immer tiefer. Der Würgereiz ließ mich kurz zurückschrecken, aber ich machte direkt weiter. Das atmen durch die Nase fiel mir schwer, aber ich gab mir wirklich Mühe. Und Daddy wurde in meinem Maul immer härter. Da zog er mich zurück. Ich guckte ihn mit meinen großen Augen sehnsüchtig an -- wollte seinen Schwanz wieder haben. Meine Zunge hing raus und Sabber lief herunter. Jetzt grinste Daddy wieder. „Willst du mehr, kleine Fotze? Soll Daddy dir mal tief in den Rachen ficken?" „Ja, bitte Daddy. Ich brauche es." Er zog meinen Kopf wieder auf seinen fetten, harten Schwanz. Ganz tief. Ich kriegte keine Luft, wollte würgen, aber ich hielt mich zurück. Er zog ihn raus, damit ich Luft holen konnte. Und rammte ihn wieder rein. Dieses Mal fing er an mich zu ficken. Kraftvolle Stöße direkt in den Rachen. Er war langsam genug, dass ich atmen konnte. Aber trotzdem hatte ich große Probleme damit. Irgendwie war es richtig geil so benutzt zu werden. Bei seinem letzten Stoß ging er richtig brutal und tief rein. Hielt meinen Kopf fest und zog mich sogar noch weiter rauf. Der Würgereiz setzte ein, ich grunzte wie ein Schwein und Sabber lief aus meiner Maulfotze. Er zog gab nach, zog ihn wieder ganz raus und streifte meinen Sabber in meinem Gesicht und meinen Haaren von seinem Schwanz. Daddy kniete sich runter zu mir, fickte mein Maul mit seiner Hand und verteilte alles in meinem ...