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Mein falsches Date
Datum: 05.09.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,
... Oberkörper zur Musik. Dann drehte ich mich um und strich über meinen prallen Arsch. Ich tanzte immer mehr mit der Hüfte und öffnete die Knöpfe meiner Jeans. Um Spannung aufzubauen zog ich sie langsam runter. Als sie halb über meinem Arsch hing nahm ich die Hände hinter den Kopf und lockerte die Hose nur durch meine Bewegungen. Ich drehte mich wieder und strich über meinen halbsteifen Schwanz. Noch eine Drehung und ich ließ langsam meine geilste Calvin Klein Unterwäsche über meinen Arsch streichen. Beim Tanzen hatte ich zum ersten Mal am Abend richtig Spaß. Wollte mein Date heiß machen. Erst als ich komplett nackt aufs Bett zulief wurde mir wieder klar für wen ich grade getanzt hatte. Der Fremde saß breitbeinig auf der Bettkante und wie ich an seinem Schritt sehen konnte hatte ihm die Show sehr gefallen. Er grinste mich an und zeigte auf den Boden vor sich. Wortlos gehorchte ich und ging vor ihm auf die Knie. Er blickte runter zu mir -- direkt in meine großen Augen und grinste. Dann drückte er meinen Kopf in seine Jeansbeule. Sein Schwanz drückte sich nur durch Stoff getrennt in mein Gesicht. Er roch ungewaschen. Nach Schweiß und Pisse -- pure Männlichkeit. Einerseits empfand ich immer noch Ekel bei dem Typen. Andererseits wurde ich schon wieder hart. Das konnte mir doch nicht ernsthaft gefallen -- oder doch? Ich weiß nicht wieso, aber plötzlich gab ich einem inneren Drang nach -- ich atmete seinen Geruch tief ein. Er streichelte mir durchs Haar, zog meinen Kopf ...
... sanft zurück und Spuckte mir direkt ins Gesicht. Auf meinen Schanz blickend sagte er „Gefällt dir scheinbar. So ein richtiger Mann, hmm. Jetzt leck dein Gesicht sauber. Dann darfst du meinen Schwanz auspacken." Genau das tat ich auch. Ich fuhr mit meiner Zunge über seine Spucke und schluckte sie runter. Dann öffnete ich seinen Ledergürtel. Ich strich über seine Beule, öffnete den Knopf, dann ganz langsam den Reißverschluss. Sofort kam dieser strenge Geruch in meine Nase. Aber es störte mich nicht. Ich zog seine Hose runter und mir sprang seine Jockstraps ins Gesicht. Die Pissflecken waren nicht zu übersehen. Ich legte großen Wert auf Hygiene bei Dates -- Duschen, frische Kleidung, Parfüm und so weiter. Aber dieser verdreckte, stinkende Fetzen Stoff machte mich wirklich geil. Ohne, dass Daddy etwas sagen musste roch ich intensiv dran. Drückte meine Nase tief rein und nahm dann das ganze Paket in den Mund. Ich wollte es schmecken. Ja ich wollte es. Der Mann zog mich wieder kurz zurück, befreite seinen Schwanz und zog die Vorhaut zurück. Sein Schwanz war größer als meiner und ziemlich stark von Adern durchzogen. Offensichtlich hatte er sich länger nicht gewaschen -- noch nie zuvor hatte ich soviel Eichelkäse gesehen. Nicht einmal bei mir selbst. Der ekel war zurück und Daddy merkte mein Zögern. Also drückte er ihn mir direkt ins Gesicht. „Leck ihn sauber, Kleiner. Wird dir schmecken." Etwas widerwillig glitt ich mit der Zunge über seinen Schwanz, ließ die Eichel in meinen Mund. ...