1. Mein falsches Date


    Datum: 05.09.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,

    ... Gesicht. Er spielte mit seinem Fuß an meinen Eiern. „Brav sein gefällt dir wohl, Fotze?"
    
    „Ja, Daddy. Danke, Daddy."
    
    „So gefällst du mir. Sag mal...ich hab gehört du warst erst einmal passiv. Stimmt das?
    
    „Ehm ja. Erstes Mal. Danach nie wieder. Ist nicht mein Ding" „Hmm. Dein Schwanz sagt was anderes."
    
    Ich hörte, wie Daddy im Schrank herumsuchte. Hatte aber Angst mich umzudrehen. So blieb ich auf den Knien -- Sabber im Gesicht und stählerne Latte zwischen den Beinen.
    
    „Egal. Obs dir gefällt oder nicht -- heute ist dein zweites Mal. Aber ich denke...mit mir wird es dir schon gefallen. Ich hab auch was für dich -- das hilft. Machs Maul schön weit auf."
    
    Ich blieb weiterhin in Position. Blick nach vorne. Egal was er hat...es wird schon nicht so schlimm sein. Ich mache meinen Mund weit auf und spüre wie er etwas aus Gummi einführt. Er schnallt es hinter meinem Kopf fest.
    
    „Komm dreh dich um, Kleiner. Willst es doch sehen oder?" Ich blickte in den Spiegel. Da war ich also: Bei einem fremden, alten, fetten, glatzköpfigen, ungewaschenen Kerl im Schlafzimmer. Breitbeinig auf den Knien, das Gesicht voll Sabber und einen schwarzen Plugknebel im Mund. Daddy trat hinter mich und machte ein Foto von uns.
    
    „Ich kenne jemanden der sich sehr über das Bild freuen wird. Gut zwei -- dir gefällt es sicher auch, Fotze. Und jetzt ab aufs Bett, Daddy ist noch nicht fertig mit dir."
    
    Auf dem Bett ging ich wieder auf alle Viere -- ich liebte es wenn ein Boy Doggy vor mir war. ...
    ... Bestimmt gefalle ich Daddy so auch am Besten. Ich erschrak kurz bei dem Gedanken ihm gefallen zu wollen, aber da stand er schon wieder vor mir und schmierte mir meinen Sabber über die Augen. Er lachte als er mich so sah. „Aktiv bist du also -- schon klar. Mach die Beine etwas breite du kleine Nutte."
    
    Gleich drauf war er hinter mir, streichelte sanft meinen Po und leckte dann mein Loch. Das hatte noch nie jemand getan. In dem Moment wäre ich am Liebsten aufgesprungen, aber hier gab es für mich kein Entkommen. Er würde mich ficken -- egal was ich tat.
    
    Seine Zunge rotierte an meinem Loch. Ich hatte noch kurz die Hoffnung, dass er vielleicht vorsichtig anfängt. Mit einem Dildo oder Fingern zärtlich dehnen. Die Hoffnung zerbrach schnell und schmerzhaft. Ich spürte seinen Schwanz. Er drückte mit aller Kraft gegen meinen Widerstand. Er war stärker und rutschte mit all seiner Macht in mich rein. Ich fühlte mich wie gepfählt und schrie so laut ich konnte. Der Knebel hing allerdings bis fast in meinen Rachen, weshalb Daddy nur einen zarten, gedämpften Schrei hörte. Von ihm war nur ein zufriedenes Stöhnen zu hören, als er voll in mir steckte.
    
    Mit langen, kräftigen Stößen drang er wieder und wieder in mich ein. Er legte keinen Wert darauf mich langsam und vorsichtig daran zu gewöhnen. Ich krümmte mich vor Schmerz, doch immer wieder drückte er meinen Rücken runter und ich strengte mich an in Position zu bleiben. Offensichtlich gefiel ihm mein Leiden. Je lauter ich in den Knebel ...
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