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führt Tabubruch?... zu Dèjà-Vu?
Datum: 05.09.2026, Kategorien: Schwanger,
... wollten... Ich vertraute Jens da immer vollkommen. Jens traute seiner Biene, also mir auch immer vollkommen. Nichts würde uns je erschüttern können. Diese, unsere feste Überzeugung sollte uns auch bis an unser Ende erhalten bleiben... Das dachte nicht nur ich selbst, das dachte wohl auch mein Jens..... bis..... **** Gabi und Herbert zählten länger schon zu unseren engeren Freunden. Herbert kannte ich seit Kindheitstagen, kam immer auch gut mit ihm zurecht, ja ich mochte ihn trotz allem gern. Später als einen Mann hatte ich Herbert freilich dann auch auf eine andere so spezielle Art dann wahrgenommen. Würde einer nun denken ich wäre vielleicht mal auch in ihn, den Herbert auch annähernd verliebt gewesen, .... Tja,... das dann wohl ganz sicher nicht! Herbert war ....ähm,... ja,.... eben Herbert, auf seine Weise eben so speziell... Vielleicht könnte es das Stichwort "Flaschendrehen" einmal näher erklären.... Gabi war aus dem erweiterten Kollegenkreis von Jens mal zu uns dazugestoßen. Sie und Herbert waren nun auch schon vor längerem zu einem Ehepaar geworden. Gabi zählte, so wie ich auch eher zu den kleinwüchsigen ganz hübschen, aber immer noch ganz natürlich gebliebenen Frauen. Wir brauchten kaum Make-up, waren eben von natur aus schon schön genug. Tja, und Herbert war eben eigentlich auch ganz der Mann welchen sich eine Frau so sehr wünschte. Galant, umsichtig, geschickt, wohlhabend, redegewandt, unbefangen, im Grunde nicht (immer so ...
... sehr) aufdringlich, umgänglich, Nichtraucher, großgewachsen, und wohl auch reichlich potent. Er hatte, wenn ich das nun so genauer betracht eigentlich nur eine Eigenschaft welche dann nicht unbedingt auch JEDER Frau so große Freude bereitete. Herbert zeigte eben eine große Vorliebe für solche, manchmal so seltsam ausartende, erotische Partyspiele. Vielleicht bringe ich hier erneut mal ein Stichwort wie Flaschendrehen neuerlich ins spiel... Dieses spielen alleine wäre wohl eher weniger problematisch gewesen, eher dann dieses immer so sehr "gewollte, provozierte" extreme ausarten lassen dabei.... So musste Gabi ihn immer wieder Mal mit einer andren Frau im Zuge eines solch ausgearteten Spielchens dann auch sexuell teilen. Offenbar störte sie aber das dann nicht im Geringsten. Es machte sie offen bar sogar einwenig an. Auch Gabi war scheinbar keine Kostverächterin gewesen. Selbst Herberts dabei entstandene, uneheliche Kinder hatten ihrer Ehe keinen Schaden zufügen können. Ebenso wie jenes Faktum das auch von ihren vermeintlich gemeinsamen Kinder Herbert nicht unbedingt alle gänzlich ähnelten.... Tja, Gabi wie auch Herbert lebten also nicht nur Lustvoll, sondern offensichtlich auch reichlich "tolerant", und waren beide absolut keine Kostverächter... *** Wir waren nicht nur ein einziges Mal auf einer solch, seltsamen Party, wie sie Beispielsweise öfter nicht nur durch unseren guten Freund Herbert veranstaltet wurde eingeladen. Auf jenen Partys trafen wir ...