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Stationen auf dem Weg des Glücks
Datum: 09.09.2026, Kategorien: Romantisch
... sollten doch jetzt zum Frühstück kommen. Dabei hatte ich den Eindruck, das sie auch sehr gerne an der Stelle von Irene gewesen wäre. Beim Aufstehen zog ich sie kurz an mich und drückte ihr einen Kuss auf ihre Haare. Kurz hatte ich den Eindruck, dass sie sich an mich schmiegen wollte, aber dann siegte wohl die pubertäre Abneigung gegen das männliche Geschlecht und sie floh aus dem Zimmer. Ich rief ihr hinterher, dass sie Isabell Bescheid sagen sollte, das ich nur noch kurz ins Bad gehen würde und dann zum Frühstück kommen würde. Nach einem ausführlichem Frühstück machte ich mich daran, meine Wohnung aufzuräumen und die Sache, die ich geholt hatte einzuräumen. Isabell schaute kurz einmal rein und meinte, dass sie das doch ab Montag machen könnte. Ich antwortete, dass wir uns ja langsam daran gewöhnen müssten, dass sie bald nicht mehr da sein würde. Etwas eingeschnappt ging sie wieder in die Küche, um das Mittag vorzubereiten. Als ich die Fenster öffnete, hörte ich die Kinder im Garten toben. So gegen 12 Uhr hörte ich den Motor eines großen Wagen, der vor unserem Haus hielt und kurz hupte. Die Mädels liefen nach vorne und begrüßten ihren Vater mit hellem Lachen. Eine sehr angenehme dunkle Stimme antwortete ihnen und man hörte, dass die Kinder herzlich gedrückt und einige Zärtlichkeiten ausgetauscht wurden. Dann kam auch Isabell und begrüßte ihren zukünftigen Mann mit Küsschen auf die Wangen und einem herzlichen Hallo. Irgendwie war es doch sehr zurückhaltend für ein ...
... Brautpaar. Wir trafen uns alle um 13 Uhr am Mittagstisch und wurden uns nun auch offiziell vorgestellt. Irene lachte bei dieser förmlichen Vorstellung und meinte, dass ich doch der liebe Klaus wäre. Isabell erzählte dann ihrem Bräutigam die kleine Geschichte am See. Dabei merkte ich, dass sie doch länger als gedacht, die Szene beobachtet haben musste, da sie viele Einzelheiten wusste. Da es Victoria peinlich war, dass über ihre Gefühlsregungen so offen gesprochen wurde, meinte ich, dass es doch Nichts wäre und wir uns gut verstanden hätten. Victoria sah mich dankbar an und meinte, jetzt wäre aber Schluss und der Vater sollte doch erzählen, was er Schönes auf seiner Geschäftsreise erlebt hatte. Er stieg auch gleich darauf ein und erzählte mit blumigen Worten über die doch recht lange Geschäftsreise. Dabei ließ er bewusst die geschäftlichen Einzelheiten weg. Er machte insgesamt einen sehr sympathischen ruhigen Eindruck. Nach einem letzten Kaffee bedanke er sich bei uns, dass wir seinen Kindern Unterschlupf gewährt haben und meinte, dass er nun mit seine beiden Kindern nach Hause fahren würde. Die Sachen der Kinder waren schon eingeladen. Die Mädchen gingen noch einmal auf Toilette, da es doch ein nicht sehr kurzer Weg war und dann verabschiedeten sie sich von mir und meinem Opa. Irene fragte, ob ich denn auch zu der Hochzeit kommen würde. Ich meinte, dass ich es zwar sehr bedauerte, aber leider kann ich nicht, da bei meinem Studium wichtige Prüfungen anstanden, die ich ...