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Stationen auf dem Weg des Glücks
Datum: 09.09.2026, Kategorien: Romantisch
... nicht versäumen dürfte. Irene bedauerte das und hoffte, das wir uns noch mal wiedersehen würden. Für die Verabschiedung des Brautpaares ließen wir diese alleine und zogen uns in die Villa zurück. Isabell kam nach kurzer Zeit mit leicht verheulten Augen zurück und machte sich an ihre Arbeit. So begann die letzte Woche der Anwesenheit von Isabell und man merkte doch, dass uns die bevorstehende Trennung sehr an die Nieren ging. Immer wieder trafen sich unsere Blicke und verhakten sich. Aber mehr war auch nicht. So kam der letzte Freitag. Am Sonnabend würde dann Isabell von ihren Eltern abgeholt werden und aus unserem Leben verschwinden. Abends saßen wir noch auf der Terrasse und wir bedanken uns bei Isabell für ihre Tätigkeit und ihre Hilfe. Es wurde etwas emotional und bei Isabell traten schon ein paar Tränen in die Augen. Opa sagte ihr, dass er ihr Gehalt zuzüglich einer Prämie bereits überwiesen habe und er ihr alles Gute in ihrem neuen Lebensabschnitt wünscht. Diesen Wünschen schloss ich mich an. Dieses Treffen endete früher als sonst üblich und wir gingen schon gegen 22 Uhr in unsere Räume. Kurz geduscht und dann mit einer weiten Boxer bekleidet, sank ich in mein Bett. Montag würde ich wieder in die Uni müssen, da ich für die Vorbereitung des kommenden Semesters noch einige Aufgaben zu erledigen hatte, Eine Woche später ging dann der normale Vorlesungsbetrieb wieder los. Schon jetzt dachte ich an die bevorstehenden Prüfungen und die noch zu erstellende ...
... Abschlussarbeit. Ich war zwar schon recht weit mit der Vorbereitung und hatte auch schon die notwendigen Untersuchungen erfolgreich abgeschlossen, die Hauptgliederung stand auch schon. Aber in der letzten Woche hatte ich keinen Bock auf diese Arbeit. Doch etwas ungewöhnlich bei mir, da mir auch diese Arbeit Spaß bringt. Ich wollte die kommenden Wochen entsprechend nutzen. Bei diesen Gedanken fiel mir ein, dass ja in Kürze Tina bei meinen Eltern eintreffen würde und ich ja dort auch noch Verpflichtungen habe. Ja, mal sehen, ob die neue Studentin an meiner Uni meine Hilfe auch wollte. Ich erinnerte mich noch zu sehr an ihr schlimmes Gehabe. An mir sollte es jedoch nicht scheitern. Aber Aufdrängen würde ich mich nicht. Da könnte Mama wollen was sie will. Meine Gedanken wurden je unterbrochen, als sich die Tür zu meinem Schlafzimmer öffnete und Isabell in den Raum schwebte. Sie trug ihren kurzen Morgenmantel und ließ diesen vor meinem Bett von ihren Schultern gleiten und warf sich nackt auf mein Bett und schmiegte sich fest an mich. Ohne ein Wort zu sprechen, überhäufte sie mein Gesicht mit kleinen Küssen und dann verschmolzen unsere Lippen zu einem langen zärtlichen Kuss , der sich immer mehr steigerte und in einem wilden Zungenkuss ausartete. Mit zarten Küssen glitt sie über meinen Hals zu meiner Brust, wo sie meine Brustwarzen mit den Lippen und der Zunge verwöhnte. Ihre Hand glitt suchend nach unten und erreichte schon bald meinen kleinen Freund, der gar nicht mehr so klein ...