1. Stationen auf dem Weg des Glücks


    Datum: 09.09.2026, Kategorien: Romantisch

    ... anstrengen muss. Nachdem ich das entsprechende Alter erreicht hatte, durfte ich jede Ferien auf dem Bau meiner Großeltern schuften. Mein Großvater war der Meinung, dass ich alles von der Pike auf lernen muss. Geschadet hat es mir nicht.
    
    Meine Großeltern hatte eine alte Villa mit einem für die Verhältnisse in unserer Stadt riesengroßes Grundstück gekauft und diese mit viel Liebe und Verstand wieder in der alten Pracht erstrahlen lassen. Auf dem Grundstück, das an den Stadtwald grenzt, gab es einen schönen großen Teich, der bei gutem Wetter zum Schwimmen einlud und den ich bei den regelmäßigen Besuchern bei meinen Großeltern gerne nutzte.
    
    Leider verstarb meine Großmutter nach kurzer schwerer Krankheit ein Jahr bevor ich mein Abi erfolgreich erlangen konnte. Meinen Opa hat dieser Verlust schwer getroffen und er hat sich noch mehr in die Arbeit vergraben. Da der große Haushalt, den er führte, nun die ordnende Hand einer Frau entbehrte, entschloss er sich nach ein paar Monaten eine Haushälterin zu suchen und fand diese dann in einer etwa 33 Jahre alten Frau, deren Vorfahren einst aus Italien nach Deutschland gezogen waren. Gastarbeiter der ersten Generation.
    
    Seitdem Isabell ihren Dient bei meinem Großvater angetreten hatte, bin ich noch lieber bei diesem zu Besuch gewesen. Wirklich eine Rassefrau, die einen gerade einmal 18 Jahre alten großen Jungen verwirren konnte.
    
    Ich war zwar mit meinen 18 Jahren und meiner Größe von 1,85 Metern bestimmt nicht schlecht ...
    ... aussehend. Breite Schultern, schlank und immer gutgelaunt, war mein Erfolg bei dem weiblichen Geschlecht jedoch sehr übersichtlich. Das war sicher auch darauf zurück zu führen, dass ich immer der Jüngste in der Klasse gewesen bin und auf Grund meiner schulischen Leistung ein wenig als Streber galt. Wenn ich heute auf diese Zeit zurückblicke, glaube ich aber eher, dass ich doch sehr schüchtern war und mir beim Anblick des schönen Geschlechts das Herz in die Hose rutschte und mir in den Gesprächen nichts wirklich Gutes einfiel. So war ich ein Jungmann ohne wirkliche Erfahrungen.
    
    Auch das regelmäßige Training im Ruderclub, in dem auch viele meiner Mitschüler und Mitschülerinnen Mitglied waren, änderte daran wenig. Immer, wenn ich mich einer der hübschen jungen Dame näherte, fiel mich nichts ein und meist zog ich mich schnell zurück. Schon gab es Gerüchte, dass ich vom anderen Ufer sein könnte. Dabei möchte ich Frauen und in meinem Zimmer und in meinen Träumen liebte ich sie und fand im Handbetrieb so manches Mal die nötige Erlösung.
    
    Stand ich aber vor einer dieser Schönheiten, war es mit mir vorbei. Mehr als ein banales Gespräch kam nie zustande.
    
    Und dann Isabell. Etwa 1,70 Meter groß, schlank mit genau den Rundungen, die ich so liebte. Ein Hinterteil, das so knackig war, dass es mich immer wieder fast zum Wahnsinn trieb. Ihre Brüste hatten genau die Größe, die mir so gefiel. Eine gute Handvoll und immer noch fest mit kleine Nippeln, die aber recht groß werden konnten. Ihre ...
«1234...34»