-
Stationen auf dem Weg des Glücks
Datum: 09.09.2026, Kategorien: Romantisch
... schwarzen Haare waren kurz geschnitten und umrahmten ein ovales Gesicht mit vollen Lippen, die einen in Versuchung führen konnten. Aber das Beste waren ihre braunen Augen, die fast schon schwarz waren. Groß und immer mit einem tollen Glanz. Trotz Ihres Alters wurde sie schnell zu der Frau in meinen Träumen. Immer wenn ich bei meinem Großvater zu Besuch war, konnte ich fast die Augen nicht von ihr lassen. Ich bemühte mich, meine Blicke nicht all zu offensichtlich auf ihre super Rundungen zu richten, aber immer wieder hingen sie entweder auf ihren Brüsten oder auf den doch so knackigen Po. In Momenten, in denen ich mich unbeobachtet fühlte, massierte ich mit meinen Blicken mal zart, mal heftig ihre weiblichen Rundungen. Das blieb natürlich nicht ohne Auswirkung auf meinen kleinen Freund. Immer öfter rauschte alles Blut in den Süden und brachte mir eine gewaltige Latte ein, die oft schon schmerzte. In solchen Situationen lief ich mit blassen Gesicht ins Bad oder auf die Gästetoilette und musste mir Erleichterung verschaffen. Meist reichten nur wenige Handbewegungen und ich kam zu einem erlösenden Abschuss, bei dem ich immer wieder vor meinem geistigen Auge Isabell in sehr eindeutigen Bildern sah. Sehr verschämt kam ich dann immer wieder zu den Anderen und konnte auch dann nicht vermeiden, dass sich nach kurzer Zeit mein kleiner Freund bei dem Anblick dieser Schönheit wieder meldete. Ab und zu hatte ich den Eindruck, dass Isabell von meinem Zustand wusste, denn ein ...
... kleines Lächeln lag manchmal auf ihren vollen Kusslippen, wenn ich wieder erschien. Es war nach meiner Meinung ein wissendes, aber nicht ablehnende Lächeln. Das konnte ich mir aber auch nur einbilden. Dann kam der Sommer nach meinem Abitur. Meine Eltern meinten, dass ich mir noch einige Euro für mein erstes Auto und für die Zeit des Studiums verdienen könnte und hatten mit Opa abgesprochen, dass ich ihn in seiner Firma tatkräftig unterstützen könnte. Neben der Arbeit auf dem Bau sollte ich auch erste Aufgaben in der Organisation der Bauarbeiten übernehmen und so meine Kenntnisse erweitern. Klar war, dass ich mein Studium im Bereich BWL an der Uni in der benachbarten Großstadt aufnehmen sollte und wollte. Darauf freute ich mich schon, obwohl das eine Trennung von meinen Eltern zur Folge haben würde, da ich nicht jeden Tag die Strecke vom Elternhaus zur Uni fahren konnte. Noch besaß ich auf Grund meines Alters keinen Führerschein und mit dem Moped war es nun doch etwas zu weit. Insbesondere in den Jahreszeiten mit niedrigen Temperaturen brachte eine solche Fahrt wenig Freude. Erst nach der bestandenen Führerscheinprüfung sollte ich mir einen kleinen Wagen kaufen und dann würde ich wieder bei meinen Eltern unterkommen. Damit ich meinen Opa in der Zeit der Ferienarbeit besser zur Hand gehen konnte, schlugen meine Eltern vor, dass ich in dieser Zeit bei meinem Opa wohnen sollte. So musste ich nicht jeden Morgen fast eine halbe Stunde zu ihm fahren. Nach kurzer Diskussion war ...