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Stationen auf dem Weg des Glücks
Datum: 09.09.2026, Kategorien: Romantisch
... unteren Etage schlief. Oh er wohl den Schrei gehört hatte und was würde er deshalb unternehmen. Meine Gedanken schweiften wieder ab und ich versank in einen leichten Dämmerzustand. Nach kurzer Zeit merkte ich, dass Isabell wieder aktiv wurde und mich mit kleinen Küssen verwöhnte. Ihr immer noch feuchtes Geschlecht rieb sich an meinem Stamm , der nun wieder zur vollen Größe anwuchs. Isabel veränderte ihre Stellung, warf das Zudeck ab und ließ meinen Kleinen zwischen ihre Schamlippen gleiten. Unsere Erregung wuchs ständig an und als ich meine Hände auf ihre beiden Backen gleiten ließ und sie dort kräftig walke, merkte ich das Isabell bereits wieder auslief. Immer intensiver wurden ihre Bewegungen, mit denen sie uns immer weiter zu einem neuen intensiven Höhepunkt trieb. Kurz bevor ich explodierte, stelle sie alle Bewegungen des unteren Körperteils ein und verringerte auch den Druck, indem sie die beiden Beine von meinem Körper nahm und sich auf den Knien über meinen Körper positionierte. Mit einem langen zärtliche Kuss, der immer leidenschaftlicher wurde, rieb sie ihre Brüste mit den steinharten Knubbeln an meiner Brust und stöhnte mir ihre Erregung in den Mund. Nach einer Weile stemmte sie sich mit ihren Armen hoch und griff mit der einen Hand nach meinem Stamm und richtete ihn auf, so dass er genau vor ihrem Eingang zum Paradies lag. Mit einer kleinen Bewegung senkte sie ihren Körper leicht ab, mein Stamm drang in ihre gut geschmierten Loch ein und ich ...
... merkte, wie schön eng sie doch war, Ihre Wände rieben sich an meinem Peniskopf und meine Erregung ließ meinen Stamm noch etwas wachsen. Isabell bewegte sich leicht vor und zurück, jedoch ohne meinen Schwanz tiefer in sich aufzunehmen. Sie beugte sich zu mir und küsste mich leidenschaftlich. Mit einem tiefen Stöhnen ließ sich Isabell auf mich fallen und vereinnahmte meinen Schwanz mit einem Ruck vollständig. Kurz blieb sie so auf mir sitzen und wir konnten uns an dieses neue Gefühl der vollständigen Vereinigung unserer Körper gewöhnen. Auch wenn sie nicht die erste Frau war, mit der ich Geschlechtsverkehr hatte, kam es mir vor, als wenn dies jetzt eine ganz neue wunderbare Erfahrung war, die ich erleben konnte und durfte. Nach dieser kurzen Pause begann sie mich mit einem langsamen Tempo zu reiten, dabei hatte sie ein seligen Lächeln auf dem Gesicht. Im Schein des Mondes konnte ich ihr Gesicht und ihren Körper sehen, der mit einem kleine Schweißfilm überzogen war und wie golden glänzte. Mit meinen freien Händen griff ich ihre süßen Busen und streichelte diese und mit zunehmender Erregung wurden meine Griffe fester und ich rollte die hochstehenden Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Isabells Ritt wurde immer wilder und unkontrollierter. Es war zu merken, dass sich bei ihr wieder ein Höhepunkt aufbaute, der sicher wieder sehr laut werden würde. Mit einem leichten Bedauern in der Stimme meinte ich zu ihr: "Leise, Schätzchen, leise" Mit von ihrer Erregung dunkler brüchiger ...