1. Stationen auf dem Weg des Glücks


    Datum: 09.09.2026, Kategorien: Romantisch

    ... Stimme meinte sie nur: "Er weis es, er weis es."
    
    Jetzt ging Isabell zum Endspurt über und ich merkte, dass ich ebenso kurz vor einer Explosion stand.
    
    "Vorsicht, Vorsicht, ich komme gleich"
    
    Isabell schnaufte und mit einem kleinen Schrei: "Komm in mir. Ich will dich tief in mir spüren. Gib mir deinen Samen und mache mir ein Kind. Ich will ein Kind von dir:", erhöhte sie nochmals ihr Tempo und flog mit hoher Geschwindigkeit ihrem Höhepunkt entgegen. Auch bei mir war nach dem Schrei von Isabell die Beherrschung am Ende. Einer Hand löste ich von den Busen und glitt zwischen uns nach unten und fand ihren Kitzler, den ich mit den Fingerkuppen leicht walkte. Isabell explodierte und brach mit einem spitzen Schrei auf mir zusammen. Die Zuckungen ihres Körper und das feste, rhythmische Zusammenziehen ihres Schlauches brachten auch mich über die Klippen und mit einem ebenso lauten Röhren ergoss ich mich in sie. Meine Spermien rauschten aus meinem Schwanz mit vielen Schüben in den Unterleib dieser Schönheit.
    
    Isabells Höhepunkt verstärkte sich noch mal und sie sank mit einem lauten Stöhnen auf meine Brust und war wie weggetreten.
    
    Ich beruhigte mich langsam und konnte schon wieder Luft bekommen. Meine Arme legte sich wie automatisch um Isabell und gaben ihr den dringend notwendigen Halt.
    
    Langsam, ganz langsam kam Isabell wieder zu sich und kuschelte sich noch fester an mich.
    
    "Jetzt weis ich, was der kleine Tod ist. Danke, danke. Du bist ein wirklich guter Liebhaber." ...
    ... Bei diesen Worten bewegte sich Isabell leicht auf mir und wir stellten dabei fest, dass mein Schwanz immer noch in voller Größe in ihrem Tunnel streckte. Leichte Bewegungen, mit den ich sie von unten stieß, schickte Schauer der Erregung über den Körper von Isabell und ließen sie lustvoll stöhnen. Für eigene Bewegungen war sie aber noch zu schwach, so dass ich sie kurzentschlossen von mir schob und auf den Bauch drehte. Mit einer fließenden Bewegung hob ich ihren Unterkörper an und legte ihr ein Kissen unter. Dann drückte ich ihr die Beine auseinander und schob meinen bereits schmerzenden steifen Stamm mit einem Ruck in die von unseren Säften gut geschmierten Schlauch. Mit einem lauten "Ja, ja, nimm mich. Fick mich richtig durch. Ich brauche das jetzt." spornte mich Isabell an und meine Geilheit erreichte einen neuen Höhepunkt. Die Triebe übernahmen jetzt mein Denken und Handeln und es entwickelte sich ein wilder, nur von den Trieben gesteuerter Fick, der nur auf die Befriedigung der Lüste gerichtet war. Durch den vorherigen Abgang erreichte ich erst nach längerer Zeit den Punkt, an dem es kein Zurück mehr gab. Unter lautem Stöhnen entlud ich mich nochmals in Isabell und das Klatschen meiner Spermien an ihren Muttermund trieben auch sie über die Grenze und sie schrie wild auf und zuckte ebenso.
    
    Als mein Schwanz nun doch schrumpfte, ließ ich mich neben Isabell auf das Bett fallen, zog sie in meine Arme und mit kleinen Zärtlichkeiten sanken wir beide befriedigt in eine leichten ...
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